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Stellungnahme von Förde Show Concept GmbH

„Millerntaler“ im Abseits

Der servicefreundliche „Millerntaler“ kommt vorerst nicht. Da die Kritik an der geplanten Einführung des „Millerntalers“ im Stadion des FC St. Pauli, sowie auch Drohungen gegen Mitarbeiter von Förde Show Concept derzeit andauern, hält das Catering-Unternehmen Förde Show Concept zunächst Gespräche mit den Gegnern des Zahlungssystems für erforderlich.

„Wir wollten mit dem ‚Millerntaler’ etwas absolut Positives und Fortschrittliches für die Fußballfans erreichen, spüren aber sehr, dass die Umsetzung des Konzeptes, zurzeit jedenfalls, dem Verein schadet“, so der Geschäftsführer von Förde Show Concept, Peter Thomsen. Er begründete damit die Entscheidung, die so genannte Millerntor–Stadion–Währung vorerst auf Eis zu legen. „Wir wollen und werden aber einen gütlichen Weg finden“, ist er überzeugt.

Grundsätzlich ist die Idee „Millerntaler“ davon geprägt, die Qualität der Dienstleistung im Stadion für die Besucher zu verbessern und nicht das Gegenteil zu erreichen. Für alle – für den Verein, die St. Pauli-Fans und den Caterer – bedeutet der vorgesehene „Millerntaler“ einen Vorteil. Er erleichtert die gesamte Abwicklung erheblich. Im Interesse des Fans wird es niemanls den Zwang zum Erwerb der „Millerntaler“ geben. Im Millerntor–Stadion wird auch künftig jeder mit dem Euro Getränke und Speisen erwerben können. Auch der Rücktausch der „Millerntaler“ in Euro und Cent ist möglich.

01. Februar 2008
Förde Show Concept GmbH
 
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