Freitag, 15. August, 2008
Durchwachsener Start in die Zweitliga-Saison
Das erste Spiel des FC St. Pauli in der Saison 2008/2009 endete mit einem Remis. 2:2 lautete der Endstand gegen den Konkurrenten aus Osnabrück. Die Zuschauer sahen hierbei zwei höchst unterschiedliche Halbzeiten.
Während St. Pauli stark begann und sogar höher als 2:0 hätte führen können, waren die Osnabrücker am Ende sogar einem Sieg näher als die Braun-Weißen.
Doch der Reihe nach. Das Spiel begann, wie man es sich aus Hamburger Sicht wohl besser nicht wünschen konnte. Bereits nach fünf Minuten stand es 1:0. Trojan war im Strafraum gefoult worden, folgerichtig gab es Elfmeter, den Florian Bruns sicher zur Führung verwandelte. Und Nur drei Minuten später war es wiederum Bruns, der zum 2:0 verwandelte.
Danach zogen sich die St. Paulianer etwas zurück und ließen den Osnabrückern mehr Raum für deren Angriffe. Außerdem reagierte Pele Wollitz, der Trainer der Niedersachen, bereits in der 28. Minute und brachte Grieneisen für Peitz. Und die zunehmend offensiven Lila-Weißen wurden noch vor der Pause belohnt. Reichenberger traf in der 39. Minute zum Anschlusstreffer in das von Mathias Hain gehütete St. Pauli Tor.
In der zweiten Halbzeit schwächte sich St. Pauli dann schnell selbst. Vier Minuten nach Wiederanpfiff sah Marc Gouiffe à Goufan nach einem Einsteigen auf Höhe der Mittellinie die gelb-rote Karte. Fortan mussten sich also nur noch zehn St. Paulianer den immer forscher angreifenden Osnabrückern entgegen stellen.
Doch dieser Widerstand hielt nur bis zur 69. Minute, in welcher Fuchs der Ausgleich gelang. Fortan versuchten die Osnabrücker sogar, die drei Punkte aus Hamburg zu entführen und erarbeiteten sich einige Chancen.
So ist das Unentschieden am Ende wohl als leistungsgerecht zu bezeichnen. Auch Sportchef Helmut Schulte fand, dass „man, so blöd es klingt, am Ende mit dem Unentschieden zufrieden sein muss.“
Am kommenden Freitag geht es für den FC St. Pauli in Fürth weiter. Vielleicht kann dort ja der ein oder anderen heute verlorene Punkt wieder ergattert werden.
Foto: Antje Frohmüller
Doch der Reihe nach. Das Spiel begann, wie man es sich aus Hamburger Sicht wohl besser nicht wünschen konnte. Bereits nach fünf Minuten stand es 1:0. Trojan war im Strafraum gefoult worden, folgerichtig gab es Elfmeter, den Florian Bruns sicher zur Führung verwandelte. Und Nur drei Minuten später war es wiederum Bruns, der zum 2:0 verwandelte.
Danach zogen sich die St. Paulianer etwas zurück und ließen den Osnabrückern mehr Raum für deren Angriffe. Außerdem reagierte Pele Wollitz, der Trainer der Niedersachen, bereits in der 28. Minute und brachte Grieneisen für Peitz. Und die zunehmend offensiven Lila-Weißen wurden noch vor der Pause belohnt. Reichenberger traf in der 39. Minute zum Anschlusstreffer in das von Mathias Hain gehütete St. Pauli Tor.
In der zweiten Halbzeit schwächte sich St. Pauli dann schnell selbst. Vier Minuten nach Wiederanpfiff sah Marc Gouiffe à Goufan nach einem Einsteigen auf Höhe der Mittellinie die gelb-rote Karte. Fortan mussten sich also nur noch zehn St. Paulianer den immer forscher angreifenden Osnabrückern entgegen stellen.
Doch dieser Widerstand hielt nur bis zur 69. Minute, in welcher Fuchs der Ausgleich gelang. Fortan versuchten die Osnabrücker sogar, die drei Punkte aus Hamburg zu entführen und erarbeiteten sich einige Chancen.
So ist das Unentschieden am Ende wohl als leistungsgerecht zu bezeichnen. Auch Sportchef Helmut Schulte fand, dass „man, so blöd es klingt, am Ende mit dem Unentschieden zufrieden sein muss.“
Am kommenden Freitag geht es für den FC St. Pauli in Fürth weiter. Vielleicht kann dort ja der ein oder anderen heute verlorene Punkt wieder ergattert werden.
(WB)
Foto: Antje Frohmüller

















