Freitag, 12. März, 2010
So., 14.03., 13.30 Uhr, Millerntor-Stadion
Wir schreiben den 26. Spieltag der Saison 2009/10. Falsch! Trainer Holger Stanislawski hat alles auf Null gesetzt.
Für die Kiezkicker heißt das, es ist der erste Spieltag und das Training der Braun-Weißen erinnerte letzte Woche mehr an ein Bootcamp. Warum? Schon einmal am Strand gejoggt? In der Hinsicht ist Sand nichts anderes als Schnee und davon hatte die Mannschaft eine Menge auf dem Trainingsgelände der Kollaustraße. Schwierige Bedingungen. Aber wie heißt es so schön Indianerherz kennt keinen Schmerz.
Am ersten Spieltag der „Stani-Saison“ bekommen die Braun-Weißen Besuch aus Oberhausen. Die Gäste stehen in Echtzeit auf Tabelleplatz 14 und haben fünf Punkte Vorsprung auf einen Relegationsplatz. Für die Nordrhein-Westfalen zeigt die Kurve seit dem 13. Spieltag stetig nach unten. Dies soll trotzdem kein Grund sein, den Gegner zu unterschätzen „Rot-Weiß Oberhausen ist physisch sehr stark - sie werden tief stehen und versuchen auf Konter zu spielen“ ist der Trainer vorbereitet. Angst soll aber auch nicht geschürt werden. „Wir haben die Woche über sehr konzentriert und sehr gut gearbeitet.“
Besonders im Auge behalten sollte unsere Mannschaft, speziell unsere Hintermannschaft, Moritz Stoppelkamp. Dieser konnte in den letzten zwei Spielen vier Tore erzielen und ist somit gefährlichster Schütze der Oberhausener. Außerdem wissen wir alle, das Tore Lust auf mehr machen.
Weniger Angst vor einem Treffer in Mathias Hains Kasten müssen sich die Braun-Weißen in der ersten Halbzeit machen: Vor dem Pausenpfiff tun sich die Oberhausener deutlich schwerer (trafen erst neun Mal). Die Kiezkicker hingegen treffen mit Vorliebe in der ersten Hälfte und schlugen hier so oft zu, wie kein anderes Team (23 Mal).
Eigentlich ist es ja auch ganz egal in welcher Minute die Tore fallen, Hauptsache sie fallen und zwar auf der richtigen Seite. Das Team ist in jedem Fall bereit für die ersten drei Punkte in der Stani-Saison: „Ich bin davon überzeugt, dass die Jungs zu 100% alles investieren werden“, bestätigt der Namensgeber.
Statistik:
Für alle, die keine Karte mehr ergattern konnten, gibt es die Möglichkeit das Spiel live im Clubheim zu verfolgen. Alternativ hierzu gibt es etwas auf die Ohren beim Webradio oder alles nachzulesen im Liveticker. Das Spiel verpasst? Dann einfach in die Flimmerkiste schauen und die Partie re-live genießen.
Am ersten Spieltag der „Stani-Saison“ bekommen die Braun-Weißen Besuch aus Oberhausen. Die Gäste stehen in Echtzeit auf Tabelleplatz 14 und haben fünf Punkte Vorsprung auf einen Relegationsplatz. Für die Nordrhein-Westfalen zeigt die Kurve seit dem 13. Spieltag stetig nach unten. Dies soll trotzdem kein Grund sein, den Gegner zu unterschätzen „Rot-Weiß Oberhausen ist physisch sehr stark - sie werden tief stehen und versuchen auf Konter zu spielen“ ist der Trainer vorbereitet. Angst soll aber auch nicht geschürt werden. „Wir haben die Woche über sehr konzentriert und sehr gut gearbeitet.“
Besonders im Auge behalten sollte unsere Mannschaft, speziell unsere Hintermannschaft, Moritz Stoppelkamp. Dieser konnte in den letzten zwei Spielen vier Tore erzielen und ist somit gefährlichster Schütze der Oberhausener. Außerdem wissen wir alle, das Tore Lust auf mehr machen.
Weniger Angst vor einem Treffer in Mathias Hains Kasten müssen sich die Braun-Weißen in der ersten Halbzeit machen: Vor dem Pausenpfiff tun sich die Oberhausener deutlich schwerer (trafen erst neun Mal). Die Kiezkicker hingegen treffen mit Vorliebe in der ersten Hälfte und schlugen hier so oft zu, wie kein anderes Team (23 Mal).
Eigentlich ist es ja auch ganz egal in welcher Minute die Tore fallen, Hauptsache sie fallen und zwar auf der richtigen Seite. Das Team ist in jedem Fall bereit für die ersten drei Punkte in der Stani-Saison: „Ich bin davon überzeugt, dass die Jungs zu 100% alles investieren werden“, bestätigt der Namensgeber.
Statistik:
- Die Braun-Weißen sind die gefährlichsten Distanzschützen und trafen neun Mal von außerhalb des Strafraums (wie Duisburg). RWO kassierte aber erst zwei Gegentreffer aus der Ferne.
- Es begegnen sich die beiden zweikampfstärksten Teams der Liga. Oberhausen gewann 53.6% der Duelle am Ball, St. Pauli 53.0%.
- Ralph Gunesch ist der beste Zweikämpfer der Liga, er gewann 72.1% seiner Duelle am Ball. Direkt darauf folgt Oberhausens Dimitrios Pappas mit 71.2%.
Für alle, die keine Karte mehr ergattern konnten, gibt es die Möglichkeit das Spiel live im Clubheim zu verfolgen. Alternativ hierzu gibt es etwas auf die Ohren beim Webradio oder alles nachzulesen im Liveticker. Das Spiel verpasst? Dann einfach in die Flimmerkiste schauen und die Partie re-live genießen.
Joy Dahlgrün-Krall
Fotos: Norbert Harz
Fotos: Norbert Harz

















