Freitag, 23. April, 2010
Das Präsidium äußert sich im Folgenden zu den Angriffen auf den Verein im Allgemeinen und das Präsidium im Besonderen.Liebe Fans des FC St. Pauli,
nach fortwährenden Angriffen auf den Verein im Allgemeinen und das Präsidium im Besonderen bzgl. tatsächlicher oder vermeintlicher Streichung von „Privilegien“ und/oder Kartenkontingenten möchten wir hier Klarheit schaffen. Insbesondere, weil Tatsachen in diesem Zusammenhang falsch wiedergegeben worden sind. Auch wurde dem Präsidium des FC St. Pauli unterstellt, nicht mehr mit Fanvertretern sprechen zu wollen. Sehr wohl aber strebt das Präsidium die Gespräche mit legitimierten Fanvertretern nicht nur an, sondern begrüßt diese ausdrücklich. Das Präsidium des FC St. Pauli sieht sich nicht nur einzelnen Fangruppen, sondern dem Gesamtinteresse der Fans gegenüber verpflichtet.
Zunächst gab es am 13. April 2010 eine Erklärung des Präsidiums zu den jüngsten Ereignissen. Daraus ergaben sich Fragen, die am 16. April 2010 mit Vertretern des Fanladens erörtert wurden. Dazu ist allen Beteiligten ein Protokoll (erstellt vom teilnehmenden Leiter des Kartencenters) zugegangen:
Vier zentrale Punkte wurden in dem Gespräch erörtert.
1. Grundsätzlich ist die Vereinbarung zu "Ab in den Süden" aufgehoben. Die damit verbundenen Sonderrechte, insb. die Kartenkontingente werden für die neue Saison in Abstimmung mit dem Fanladen neu geregelt. Vereinbarungen mit der Fangruppe USP (z.B. Kiosk, Container) stehen für die neue Saison ebenfalls auf dem Prüfstand. Bis Saisonende wird zu den Spielen Koblenz und Paderborn wie gehabt verfahren.
2. Weder die Dauerkartenvergabe für die anderen Stadionbereiche, noch Projekte wie Fanräume, Antira-Turnier und Fanclub-Turniere sind betroffen
3. Die Berechtigungsscheine für die Stehplätze Süd 2010 / 2011 behalten ihre Gültigkeit. Gemeinsam mit dem Fanladen wird eine "Härtefallregelung" nach Beendigung des Dauerkartenverkaufs 2010/11 getroffen. Zum Thema Tageskarten wird es vor der Saison ein Gespräch mit dem Fanladen geben, in dem besprochen wird, wie die Verteilung dann geregelt wird. Explizit geht es dabei um Kontingent, Koordination und Kommunikation. Dabei soll die Arbeit und die Bedeutung des Fanladens berücksichtigt werdenBis zum Ende der Saison bleibt der Ablauf bei der Vergabe von Tageskarten unberührt.
4. Die Kartenregelung für Auswärtsspiele, die mit dem Fanladen praktiziert wird, ist nicht betroffen
Aus den vorliegenden Inhalten sollte sich nun ergeben, dass die Vorwürfe an den Verein/das Präsidium haltlos sind.
nach fortwährenden Angriffen auf den Verein im Allgemeinen und das Präsidium im Besonderen bzgl. tatsächlicher oder vermeintlicher Streichung von „Privilegien“ und/oder Kartenkontingenten möchten wir hier Klarheit schaffen. Insbesondere, weil Tatsachen in diesem Zusammenhang falsch wiedergegeben worden sind. Auch wurde dem Präsidium des FC St. Pauli unterstellt, nicht mehr mit Fanvertretern sprechen zu wollen. Sehr wohl aber strebt das Präsidium die Gespräche mit legitimierten Fanvertretern nicht nur an, sondern begrüßt diese ausdrücklich. Das Präsidium des FC St. Pauli sieht sich nicht nur einzelnen Fangruppen, sondern dem Gesamtinteresse der Fans gegenüber verpflichtet.
Zunächst gab es am 13. April 2010 eine Erklärung des Präsidiums zu den jüngsten Ereignissen. Daraus ergaben sich Fragen, die am 16. April 2010 mit Vertretern des Fanladens erörtert wurden. Dazu ist allen Beteiligten ein Protokoll (erstellt vom teilnehmenden Leiter des Kartencenters) zugegangen:
Vier zentrale Punkte wurden in dem Gespräch erörtert.
1. Grundsätzlich ist die Vereinbarung zu "Ab in den Süden" aufgehoben. Die damit verbundenen Sonderrechte, insb. die Kartenkontingente werden für die neue Saison in Abstimmung mit dem Fanladen neu geregelt. Vereinbarungen mit der Fangruppe USP (z.B. Kiosk, Container) stehen für die neue Saison ebenfalls auf dem Prüfstand. Bis Saisonende wird zu den Spielen Koblenz und Paderborn wie gehabt verfahren.
2. Weder die Dauerkartenvergabe für die anderen Stadionbereiche, noch Projekte wie Fanräume, Antira-Turnier und Fanclub-Turniere sind betroffen
3. Die Berechtigungsscheine für die Stehplätze Süd 2010 / 2011 behalten ihre Gültigkeit. Gemeinsam mit dem Fanladen wird eine "Härtefallregelung" nach Beendigung des Dauerkartenverkaufs 2010/11 getroffen. Zum Thema Tageskarten wird es vor der Saison ein Gespräch mit dem Fanladen geben, in dem besprochen wird, wie die Verteilung dann geregelt wird. Explizit geht es dabei um Kontingent, Koordination und Kommunikation. Dabei soll die Arbeit und die Bedeutung des Fanladens berücksichtigt werdenBis zum Ende der Saison bleibt der Ablauf bei der Vergabe von Tageskarten unberührt.
4. Die Kartenregelung für Auswärtsspiele, die mit dem Fanladen praktiziert wird, ist nicht betroffen
Aus den vorliegenden Inhalten sollte sich nun ergeben, dass die Vorwürfe an den Verein/das Präsidium haltlos sind.















