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„Dafür brauche ich mich nicht feiern lassen“

Drei Spiele musste Markus Thorandt zuletzt zuschauen, gegen die SpVgg Greuther Fürth kehrte 32-Jährige aber wieder in die Startelf zurück. Wenige Minuten vor dem Schlusspfiff sorgte der Abwehrspieler für kollektiven Jubel, als er das 2:2 erzielte und den Kiezkickern so noch einen Punkt rettete.

„Das war reines Glück“, stellte Thorandt, auf seinen Treffer zum 2:2 angesprochen, nach der Partie fest. Nach einem Freistoß von Sebastian Maier stand er in der 85. Minute goldrichtig und beförderte das Leder über die Linie. „Sören verlängert den Ball und ich bekomme das Leder an die Brust. Dafür brauche ich mich nicht feiern lassen“, zeigte sich unsere Nummer 16 bescheiden. Ein Lob für sein Tor bekam er jedoch Teamkollege John Verhoek. „Er meinte, da muss ein Stürmer stehen und ich stand da“, erzählte der Innenverteidiger lachend.

So richtig freuen konnte sich Thorandt über seinen Treffer und den späten Punktgewinn nicht wirklich, zu gerne hätte er drei Zähler eingefahren. „Am Ende überwiegt bei mir eher die Enttäuschung. Nach dem Führungstreffer hatte ich einfach gehofft, dass wir das Spiel nach Hause bringen. Leider sind wir dann zu schnell in Rückstand geraten“, ärgerte sich Torre. Nachdem Sebastian Schachten in der 66. Minute das 1:0 erzielt hatte, schlugen die Gäste innerhalb von nur 120 Sekunden zurück und drehten die Partie, ehe Thorandt den Ausgleich erzielen und noch für einen Punktgewinn sorgen konnte.

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