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Drei Punkte müssen her!

Im Heimspiel gegen den FC Erzgebirge Aue wartet am Sonntag (1.3., 13:30 Uhr) gleich das vierte direkte Abstiegsduell in Folge auf die Kiezkicker. Nach den sieglosen Partien gegen Sandhausen (0:0), Fürth (0:1) und beim TSV 1860 München (1:2) müssen vor heimischer Kulisse gegen den direkten Konkurrenten aus dem Erzgebirge drei Punkte her.

Die unglückliche Niederlage in München tat weh. Trotzdem setzen die Braun-Weißen wieder alles daran, endlich in die Erfolgsspur zurückzukehren. Intensive Trainingstage liegen hinter der Mannschaft von Cheftrainer Ewald Lienen.  „Wir haben uns das Selbstbewusstsein im Training erarbeitet. Das müssen wir jetzt auch im Spiel umsetzen“, betont der Trainer. Unter anderem stand das Zweikampf- und Angriffsverhalten auf dem Plan. „Gegen Aue wollen wir das Spiel selbst in die Hand nehmen und mit wenigen Ballkontakten zu Abschlüssen kommen“, verrät Lienen. 

Zurück im Mannschaftstraining ist seit dieser Woche auch Rekonvaleszent Michael Görlitz. Weiterhin verzichten muss der Coach auf die Langzeitverletzten Markus Thorandt, Christopher Buchtmann und Bernd Nehrig. Zudem fällt Sebastian Schachten wegen einer leichten Zerrung am Sonntag aus. Hoffnung auf ein Startdebut kann sich dagegen Neuzugang Armando Cooper machen. „Für ihn könnte es soweit sein, er hat die Woche sehr gut trainiert“, ergänzt der Coach.

Die in der Winterpause runderneuerte Mannschaft aus dem Erzgebirge muss nach der Niederlage gegen Darmstadt (0:1) einige Ausfälle kompensieren. Denn der Winterneuzugang Bobby Wood wird wegen eines Innenbandanrisses im rechten Knie und Verdacht auf einen eingerissenen Meniskus mindestens zwei Monate ausfallen. Romario Kortzorg, gegen Darmstadt für Wood eingewechselt, ist unter der Woche auf unbestimmte Zeit vom Training mit der ersten Mannschaft suspendiert worden. So bliebe Trainer Tomislav Stipic für die Position in der Sturmspitze mit dem vom 1. FC Kaiserslautern ausgeliehenen Stefan Mugosa nur eine echte Alternative im Angriff. Außerdem fehlt Linksverteidiger Nils Miatke, der eine Gelb-Rot-Sperre absitzen muss.

Ein Sieg würde den FC St. Pauli wieder näher ans rettende Ufer bringen. Dann stünden die Kiezkicker punktgleich mit dem FC Erzgebirge aus Aue.

 

(pl)

Foto: Witters

 


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