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Das 0:3 vom Vortag gegen den VfR Aalen war nach dem Auslaufen am Montag (28.4.) kaum noch ein Thema. Stattdessen äußerten sich Cheftrainer Roland Vrabec und Fabian Boll ausführlich über die Entscheidung des Trainers, den Kapitän in diesem Spiel nicht in den Kader zu berufen.

Bereits seit Sonnabend hatte die Nicht-Berücksichtigung Bolls im vorletzten Heimspiel der Saison hohe Wellen geschlagen und bei vielen Fans für Unverständnis gesorgt. Am Montag nutzte Roland Vrabec die obligatorische Presserunde, um diesen Schritt zu erläutern. "Wir hatten gestern den Plan, die in unseren Augen sportlich besten Spieler auf den Platz zu schicken, um drei Punkte einzufahren und damit mehr oder weniger zu garantieren, dass wir die Saison vernünftig abschließen. Wir haben das auch so kommuniziert, dass es unser großes Ziel ist, nicht weiter abzurutschen", erklärte Vrabec.

Mit Fabian Boll habe das Trainerteam einen klaren Plan. "Und der Plan heißt, dass er die Mannschaft gegen Aue auf jeden Fall als Kapitän aufs Feld führen wird, um dort einen würdigen Abschied zu bekommen. An diesem Plan hätten wir auch festgehalten, wenn gegen Aue noch die Möglichkeit bestünde, um den Aufstieg mitzuspielen", so der Cheftrainer weiter.

Direkt vor der Presserunde hatte es ein Gespräch zwischen Boll, Vrabec und Sportdirektor Rachid Azzouzi gegeben. "Das war richtig gut, muss ich sagen. Offenes Visier und 'Feuer frei'. Jetzt ist alles ausgeräumt", sagte Boll über die Runde, die laut der Beteiligten vielleicht schon eher hätte stattfinden müssen, um die Irritationen der letzten Tage zu vermeiden.

Die beiden Pressegespräche mit Roland Vrabec und Fabian Boll könnt Ihr ab sofort kostenlos und in voller Länge bei fcstpauli.tv ansehen.

 

(hbü)

 


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