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„Ich fühle mich am Millerntor einfach sehr wohl“

Nachdem Robin Himmelmann seinen Vertrag am Dienstag (24.5.) vorzeitig bis 2019 verlängert hatte, konnte sich Thomas Meggle, Geschäftsleiter Sport bei den Braun-Weißen, auch mit Lasse Sobiech über eine vorzeitige Verlängerung des Vertrages einigen. Dem 25-Jährigen fiel die Entscheidung nicht schwer.

„Ich fühle mich am Millerntor einfach sehr wohl. Zudem sehe ich großes Potenzial in der Mannschaft und im Verein“, stellte Sobiech mit Blick auf die vorzeitige Verlängerung klar. Immer wieder wurde der Abwehrspieler, der in der abgelaufenen Saison lediglich zwei Spiele verpasst hatte, aufgrund seiner starken Leistungen mit Erstligisten in Verbindung gebracht, nun aber setzte unsere Nummer 3 ein klares Zeichen für den FC St. Pauli.

„Ich habe bereits drei Jahre beim FC St. Pauli gespielt und kann sagen, dass es drei tolle Jahre waren. So ist mir die Entscheidung, den Vertrag vorzeitig zu verlängern, auch nicht schwer gefallen“, betonte Sobiech, der in den beiden zurückliegen Spielzeiten jeweils vier Saisontore erzielen konnte. Als einen weiteren Grund für seine Entscheidung nannte unsere Nummer 3 den Zusammenhalt innerhalb des Teams: „Wir haben immer besser zusammengefunden und konnten so den Aufwärtstrend aus der Rückrunde der Vorsaison mit in die gerade abgelaufene Spielzeit nehmen.“

Und die Saison 2015/16 lief, mit Blick auf die schwierige, mit dem Erreichen des Klassenerhalts am Ende aber von Erfolg gekrönte Spielzeit 2014/15, äußerst erfolgreich. Entsprechend zufrieden zeigte sich der Abwehrspieler mit dem Abschneiden: „Wir haben die Saison gegen Kaiserslautern mit einem unserer besten Auftritte beendet und konnten uns so einen sehr guten vierten Platz sichern.“ Als schade bezeichnete der 25-Jährige jedoch, dass die Kiezkicker in der Schlussphase der Saison nicht so konstant punkten konnten wie das Trio SC Freiburg, Leipzig und der 1. FC Nürnberg: „Ich hätte gerne noch länger um den Aufstieg mitgespielt“, so Sobiech.

Zufriedenheit ist für den Innenverteidiger, der vom kicker Sportmagazin in die Elf des Jahres gewählt wurde, ein Fremdwort. „Auch wenn wir 16 Mal zu Null gespielt haben, will ich in der kommenden Saison dazu beitragen, dass wir noch weniger Gegentore kassieren. Zudem wollen wir unsere Entwicklung fortsetzen und auch im kommenden Jahr wieder oben mitspielen“, erklärte der 25-Jährige, der zwar zufrieden mit seinen Leistungen war, zu gerne aber noch „ein oder zwei Kopfballtore mehr“ erzielt hätte. Die kann er ja in den kommenden Jahren folgen lassen...

 

(hb)

Foto: Witters

 

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