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Köpfe schnell frei bekommen

Die Enttäuschung nach dem bitteren 2:3 gegen Hertha BSC war Michael Frontzeck ins Gesicht geschrieben.

 

„Das tut natürlich weh, aber wir müssen jetzt schnell die Köpfe frei bekommen und uns auf das schwere Spiel in Duisburg vorbereiten.“ Seine Mannschaft sei schwer ins Spiel gekommen, erklärte der Cheftrainer der Braun-Weißen. „Nach dem Wechsel lief es besser. Wir hatten uns zuvor bei Ballbesitz schwer getan. Meine Mannschaft hat aber sehr viel investiert und konnte das Spiel drehen. Leider hat sie sich dafür nicht belohnen können. Allerdings spricht das auch für die hohe Qualität, die Hertha BSC hat, dass sie in der Lage sind, solche Partie für sich zu entscheiden. Wir hätten aber auch bei allen Toren wieder besser verteidigen können. Das ist uns leider nicht gelungen.“

Jos Luhukay hingegen war natürlich sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Elf. „Es ist, wenn man einen Aufstieg geschafft hat, sehr schwer sich noch einmal zu fokussieren. Das hat meine Mannschaft sehr gut gemacht. Sie wollte über 90 Minuten ein gutes Spiel machen. Ich muss ihr ein riesiges Lob aussprechen. Es war ein sehr intensives Spiel, Fußball pur bei einer fantastischen Atmosphäre. Meine Mannschaft hat es unglaublich gut gemacht. Nach dem Rückstand kurz vor Schluss haben alle gedacht, das war es jetzt. Aber wir haben unglaublich viel investiert und dann durch einen tollen Treffer von Ronny und ein Tor von Wagner, der den Ball im Fallen an Tschauner vorbeischießt, das Spiel für uns entschieden.“

(cp)

Foto: Witters

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