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"Wir werden zwei Mannschaften sehen, die auf Sieg spielen"

Der Rückrundenauftakt bei der SpVgg Greuther Fürth am Dienstagabend (28.1.) im Sportpark Ronhof steht vor der Tür. Auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei den Franken beantwortete Cheftrainer Jos Luhukay am Sonntag (26.1.) die Fragen der Hamburger Journalisten. Der 56-Jährige sprach dabei über…

…die Wintervorbereitung: "Wir haben die letzten drei Wochen gut gearbeitet. Die Rahmenbedingungen in Spanien haben wir uns anders vorgestellt, sind damit aber sehr positiv umgegangen. Erstmal ist es sehr positiv, dass alle Spieler, die beim Trainingsauftakt am 4. Januar eingestiegen sind, zum Auftakt fit und gesund sind. Das ist sehr bemerkenswert. Wir konnten drei Wochen, abgesehen von den Spielern, die schon vorher verletzt waren, mit dem ganzen Kader voll trainieren."

…die Zielsetzung für die Rückrunde: "Wir haben nicht über Tabellenplätze gesprochen. Wir wollen aber den Weg nach oben einschlagen, um nicht nach unten gucken zu müssen. Gerade in den letzten beiden Spielen vor der Winterpause hat die Mannschaft gezeigt, zu was sie mit sehr gutem offensivem und aggressivem Fußball in der Lage ist. Wir sind gut gerüstet für Dienstagabend und wollen dort unseren ersten Auswärtssieg holen."

…das schließende Transferfenster: "Ich bin fest von unserem Kader überzeugt. Auch mit Blick darauf, dass wir den Abgang von Mats Møller Dæhli intern auffangen können. Wenn vor dem 31. Januar noch ein Spieler da sein sollte, der uns helfen kann, dann wäre es ein Offensivspieler. Bislang habe ich aber keine Gespräche geführt und mich voll auf die eigene Mannschaft konzentriert."

…die gute Stimmung in der Mannschaft: "Ich sehe das immer ein bisschen ergebnisabhängig. Wie die Mannschaft das zuletzt umgesetzt hat, war richtig klasse. Fußball ist aber leistungsorientiert und am Dienstag werden die Entscheidungen fallen, wer spielt und im Kader steht. Dann zeigt sich, wie stark eine Mannschaft wirklich ist."

…Svend Brodersen: "Im Tor werde ich nichts verändern. Wir werden mit Robin Himmelmann und Korbinian Müller nach Fürth fahren. Svend ist wieder zurück, wird aber vermehrt in der U23 spielen. Im Jahr 2019 hat er vielleicht zwei Spiele in der Liga gehabt, weswegen sich für ihn nicht viel ändert. Mit Hinblick auf eine mögliche Nominierung für Olympia tut es ihm gut, wenn er Spielpraxis bekommt und sich über die U23 empfehlen kann. Das wäre eine super Erfahrung für ihn."

…die Vorbereitung auf Greuther Fürth: "Wir haben uns vermehrt auf uns selber konzentriert. Die letzten drei Wochen haben wir gut daran gearbeitet, was offensiv und defensiv gut oder nicht so gut war. Danach komm erst der Gegner. Ich sage immer: Entscheidend sind wir. Wir analysieren aber natürlich auch den Gegner, kennen dessen Qualität und jetzt liegt es an uns ihn so viel es geht zu neutralisieren."

…die Auswärtsphobie: "Wir haben viele gute Auswärtsspiele gemacht, uns aber nicht belohnt. Ich hoffe, dass das in der Rückrunde besser wird. Wenn uns das gelingt, können wir uns noch besser positionieren."

…die Stärken des Gegners: "Sie haben eine sehr gute Mannschaft, die ausgeglichen ist und eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern hat. Sie haben immer Torgefahr auf dem Platz und können sehr schnell von Abwehr auf Angriff umschalten. Fürth ist für uns kein Selbstläufer – im Gegenteil. Gerade zu Hause können sie guten Fußball spielen und jeden Gegner in der Liga schlagen. Wir werden zwei Mannschaften sehen, die auf Sieg spielen. Es kann ein gutes Spiel für die Fans werden."

 

(ms)

Fotos: Witters

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