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Alle Kräfte bündeln!

Weiter geht’s. Am Sonnabend (2.11., 13 Uhr) empfängt der FC St. Pauli den Karlsruher SC. Es ist die zweite von drei aufeinanderfolgenden Partien am Millerntor und gleichzeitig das dritte Spiel innerhalb von sechs Tagen. So wird es auch eine Frage des Willens, wenn es am Ende um drei Punkte geht.

Intensiv war sie, die zweite Hälfte gegen Eintracht Frankfurt am Mittwoch (30.10.). Viele Sprints, Zweikämpfe und lange Läufe prägten das Spiel der Mannschaft von Jos Luhukay. Bekannterweise ohne den erhofften Ertrag. Raus mit Applaus, war das allgemeine Motto nach 90 Minuten Pokalfight am Millerntor. Welche glückliche Fügung, dass den Boys in Brown keine Zeit bleibt, sich allzu lange zu ärgern, denn bereits am Sonnabend geht es in der Liga weiter gegen den Karlsruher SC.

Mit der Mannschaft von Alois Schwarz wartet ein ganzes Stück Arbeit auf die Kiezkicker und das Millerntor. So sind die Karlsruher zwar nicht für ihre Fußballfeste bekannt, doch als Aufsteiger spielen sie genau den Fußball, den man von einem Liga-Neuling erwarten kann und darf. Körperliche Robustheit, gepaart mit defensiver Grundordnung und einem starken Kopfballspiel prägen die Spielweise der Schwartz-Elf. Darüber hinaus steht mit Philipp Hoffmann ein Stürmer auf dem Feld, der perfekt in dieses Konzept passt. So stehen bereits sieben Tore auf dem Konto des bulligen Mittelstürmers, der sein Talent jüngst im DFB-Pokal beim Achtelfinaleinzug seiner Elf unter Beweis stellte. In unnachahmlicher Manier köpfte er den Ball aus kurzer Distanz über die Linie und schoss damit das entscheidende Tor zum Einzug in die nächste Runde. Unser Defensive dürfte gewarnt sein.

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Bei FC St. Pauli TV haben wir uns vor dem Spiel gegen den KSC mit Routinier Johannes Flum unterhalten:

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Auf der anderen Seite gilt es für die Luhukay-Elf, noch einmal alle Kräfte zu bündeln und das dritte Spiel in sechs Tagen mit all der noch vorhanden Kraft anzugehen. Dabei wird sicherlich auch das Millerntor einen gehörigen Einfluss haben. So hat es in der Vergangenheit gezeigt, dass es bei dem ein oder anderen Spieler Kräfte freisetzen kann. Doch das allein wird das Bollwerk der Karlsruher nicht bezwingen. Vielmehr braucht es die richtige Menge an Einsatz, Kampf und Spielwitz, um dem KSC beizukommen. Dass die Boys in Brown diese Attribute auf den Rasen bringen können, haben sie in dieser Spielzeit bereits oft genug bewiesen. Nun heißt es für alle noch einmal alle Kräfte bündeln und dann mit allem, was geht, drei Punkte am Millerntor behalten.

 

Unsere VIVA zum Spiel gegen Frankfurt

Zum Spiel gegen den KSC darf unsere Stadionzeitung natürlich nicht fehlen.

Was erwartet Euch in der aktuellsten Ausgabe? U.a. ein Interview mit Comiczeichner Guido Schröter und alles Wichtige rund um den 12. Spieltag: KLICK!

(lf)

Foto: Witters

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