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FCSP vs. SpVgg - „Von der ersten bis zur letzten Minute alles reinschmeißen“

Drei Spieltage vor dem Saisonende erwartet der FC St. Pauli am Sonnabend (28.4., 13 Uhr) die SpVgg Greuther Fürth am Millerntor. Die Ausgangslage ist klar: Die Kiezkicker wollen gegen den direkten Konkurrenten einen wichtigen Sieg einfahren und Relegationsplatz 16 verlassen. Die Marschroute für die Partie ist ebenfalls klar, wie Sportchef Uwe Stöver betonte.

Der zurückliegende Spieltag – er war für unsere Kiezkicker sehr ernüchternd. Beim SSV Jahn Regensburg unterlagen die Braun-Weißen mit 1:3, während alle Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt, abgesehen von Erzgebirge Aue, mindestens einen Zähler holen konnten. Auch der kommende Gegner, die SpVgg Greuther Fürth, holte einen Zähler, sprach nach dem 1:1 gegen den VfL Bochum aufgrund eines späten Gegentreffers jedoch von einer „gefühlten Niederlage“. Fürth verpasste den Sprung auf Platz elf und so kommt es am Sonnabend am Millerntor zum brisanten Duell der Tabellennachbarn: Die auf Rang 16 liegenden Boys in Brown empfangen den Tabellen-15. aus Fürth.

Über die Bedeutung des Spiels muss man keine weiteren Worte verlieren, für beide Teams geht es um immens wichtige Zähler für den Klassenverbleib. Wenn der Ball am Sonnabend ab 13 Uhr rollt, wird es im Millerntor-Stadion nicht um Schönspielerei gehen. Viel mehr gilt es für unsere Kiezkicker, um jeden Ball zu fighten, um jeden Grashalm zu kämpfen und nicht einen Zweikampf abzuschenken, wenn sie das wichtige Duell gegen den direkten Konkurrenten gewinnen wollen.

„Ich erwarte, dass wir Fürth von der ersten bis zur letzten Sekunde bearbeiten, sie bekämpfen, intensive Zweikämpfe führen und alles reinschmeißen, um die Punkte hier zu halten“, gab Uwe Stöver im Interview in unserer VIVA die Marschroute vor. Unser Sportchef fügte hinzu: „Auch wenn Fürth in den vergangenen Wochen stabiler aufgetreten ist und auch in der Tabelle ein paar Schritte nach vorne machen konnte, wollen wir mit unseren Stärken und den St. Pauli-Tugenden alles in die Waagschale werfen und dieses Endspiel gewinnen.“

Ohne die bekannten Langzeitverletzten sowie die Rot-gesperrten Sami Allagui und Cenk Sahin, dafür aber mit Lasse Sobiech und Jeremy Dudziak, die in Regensburg krankheitsbedingt kurzfristig ausgefallen waren, sowie Bernd Nehrig und Waldemar Sobota, die nach ihren Verletzungen unter der Woche wieder mit der Mannschaft trainieren konnten und in den Kader zurückkehren. Aber nicht nur mit den Rückkehrern, sondern auch mit der Unterstützung der braun-weißen Fans soll am Sonnabend der wichtige Heimsieg gegen Fürth eingefahren werden.

 

(hb)

Foto: Witters

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