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DFL-Mitgliederversammlung spricht sich für Beibehaltung der 50+1-Regel aus

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) hat sich am Donnerstagnachmittag (22.3.) in Frankfurt am Main mehrheitlich für eine Grundsatzdebatte unter Beibehaltung der 50+1-Regel ausgesprochen. 

Von den 34 anwesenden stimmberechtigten Clubs hatten 18 dem Antrag unseres FC St. Pauli zugestimmt, vier waren dagegen, neun enthielten sich. Drei Vereine haben sich an der Abstimmung nicht beteiligt. Der Antrag beinhaltet einen "Prozess zur Verbesserung der Rechtssicherheit sowie weitere Überlegungen hinsichtlich geänderter Rahmebbedingungen unter Beibehaltung der 50+1-Regel". 

„Das war ein gutes Signal, das von der Sitzung ausging. Ein Lob und Dank gilt dem DFL-Präsidium, das die Versammlung aus unserer Sicht gut moderiert hat. Dennoch müssen wir uns natürlich Gedanken machen, wie wir zukünftig die Regel rechtssicherer machen. Auch dürfen wir die Hände nicht in den Schoß legen und die zukünftige Entwicklung nicht ignorieren“, erklärte FCSP-Geschäftsleiter Andreas Rettig nach der Mitgliederversammlung.

„Wir freuen uns über das Ergebnis. Das ist ein wichtiges Bekenntnis zu 50+1 und ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung. Die heutige Sitzung hat auch gezeigt, dass es sehr sinnvoll ist, Dinge miteinander zu diskutieren“, stellte Präsident Oke Göttlich klar.

 

Fotos: Witters

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