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"Wichtig für den Kopf, nach einer Niederlage direkt wieder zu gewinnen"

Nach dem hart umkämpften 2:1-Erfolg in Bielfeld stellten sich beide Trainer auf der Pressekonferenz den Fragen der Journalisten. Markus Kauczinski blickte hierbei auf zwei gänzlich unterschiedliche Halbzeiten zurück.

"Die erste Halbzeit hat uns gar nicht gefallen, obwohl wir die ersten zwei Szenen gut gespielt haben. Danach sind wir aber nicht so ins Spiel gekommen, wie wir es gewohnt sind. Die erste Halbzeit gehörte klar Bielefeld. Daher haben wir uns in der Halbzeit vorgenommen, das zu verändern. Die zweite Hälfte war hart umkämpft. Es gab viele Nickeligkeiten und am Ende war es ein Spiel auf Augenhöhe, das wir mit einem Doppelschlag in unsere Richtung drehen konnten. Wir haben im zweiten Durchgang den Kampf angenommen. Ich bin froh, dass wir es nach der letzten Niederlage geschafft haben, dieses Spiel wieder zu gewinnen. Es ist wichtig für den Kopf, dass man weiß, dass man, wenn man mal ein Spiel verliert, dann auch direkt wieder gewinnen kann", so der Coach der Braun-Weißen.

Bielefelds Coach Jeff Saibene sah trotz der Niederlage seiner Mannschaft, viele positive Aspekte. "Es war ein typisches Spiel: Wenn man oben steht, gewinnt man, wenn man unten steht, verliert man. Für uns war es dennoch ein großer Schritt nach vorne, spielerisch wie kämpferisch. Allerdings hatten wir wieder so eine Phase, in der wir zwei Tore in fünf Minuten bekommen. Das zweite Tor war für mich zudem Abseits. Himmelmann hat zwei, drei großartige Paraden gezeigt, so dass wir am Ende keine Punkte mitnehmen. Wir müssen wieder aufstehen und weiter kämpfen."

 

(cp)

Foto: Witters

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