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Harter Brocken: Die U23 will gegen Lübeck bestehen

In der Regionalliga Nord steht bereits der zehnte Spieltag bevor. Unsere U23 empfängt im Edmund-Plambeck-Stadion am Sonntagnachmittag (1.10., 14 Uhr) den Aufstiegsaspiranten vom VfB Lübeck. Die Boys in Brown wollen in dieser Begegnung die dritte Niederlage in Serie verhindern und mit einem Dreier den Platz im Tabellenmittelfeld sichern.

Mit dem Saisonstart kann die Elf von Cheftrainer Joachim Philipkowski bislang durchaus zufrieden sein. Immerhin haben die Kiezkicker bewiesen, dass sie über enorme Torgefahr verfügen und ebenfalls äußerst kompakt verteidigen. Nach neun bestrittenen Begegnungen haben die Boys in Brown bereits zwölf Zähler auf dem Konto und wollen dieses Polster vor einem anstehenden spielfreien Wochenende noch weiter verbessern.

Zuletzt kassierten die Braun-Weißen allerdings zwei Niederlagen gegen Hannover 96 II (0:4) und die U21 der Rothosen (1:3). „Jetzt müssen wir uns wieder aufrichten“, erklärte Philipkowski nach dem Derby gegen den Stadtrivalen aus dem Volkspark. Dafür verfügten die St. Paulianer über wesentlich mehr Zeit, nachdem sie zuvor in einer Englischen Woche jeweils nur zwei Trainingstage zur Spielvorbereitung zur Verfügung hatten. Der Konkurrent vom VfB Lübeck ist allerdings der nächste harte Brocken.

Denn die Gäste von der Lohmühle reisen mit sehr viel Wut im Bauch nach Norderstedt. In der Vorwoche kassierte der VfB im Derby gegen den SC Weiche Flensburg eine 0:4-Pleite. Damit haben die Lübecker den Anschluss an die Tabellenspitze zunächst einmal verloren. Der Rückstand beträgt nun fünf Punkte. Vor der Regionalliga-Partie am Sonntagnachmittag steht die Elf von Coach Rolf Landerl also ein wenig unter Druck. Und genau das wollen die Kiezkicker ausnutzen.

Die Landerl-Elf wird das Spielgeschehen an sich reißen müssen, weswegen die Boys in Brown auf ihr gefährliches Umschaltspiel bauen können. In der laufenden Spielzeit haben die Braun-Weißen schon mehrmals bewiesen, dass sie es mit jeder Mannschaft in dieser Liga aufnehmen können. Deswegen will die Philipkowski-Elf wieder ihre beste Leistung abrufen, um den Gegner vor große Probleme zu stellen. Dann können die Kiezkicker beruhigt in ihre zehntätige Pflichtspielpause gehen.

 

(ms)

Fotos: Gabriel Gabrielides

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