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Die Chance sich zu zeigen - Fördertraining für Talente der Nachwuchsteams

Am Dienstag (26.9.) fand auf dem Trainingsgelände des FC St. Pauli der Auftakt zum neuen Fördertraining statt. Ausgewählte Spieler aus den Teams der U17, U19 und U23 trainierten unter Anleitung von NLZ-Leiter Roger Stilz. Dem Training wohnte außerdem der komplette Lizenz-Trainerstab um Olaf Janßen, Patrick Glöckner und Markus Gellhaus bei. Dieses Fördertraining soll nun regelmäßig rund alle drei Wochen stattfinden.

Am Dienstagabend bekamen augewählte Spieler aus den drei höchsten Nachwuchsmannschaften die Möglichkeit, zum Auftakt des neuen Fördertrainings unter Beobachtung des Profi-Cheftrainers Janßen, ihr Talent zu zeigen. Das Training selbst übernahm dieses Mal der sportliche Leiter des NLZ, Roger Stilz. Er hat eine klare Vision: „Ziel ist es, dass wir den Profibereich und das Nachwuchsleistungszentrum weiter verbinden. Das Fördertraining ist für die Spieler eine gute Möglichkeit, sich zu zeigen. Wir wollen weiterhin daran arbeiten, dass es für unsere Nachwuchsspieler klare Perspektiven gibt, den Sprung zum Profifußballer zu schaffen.“

Wichtig ist dem Trainerteam außerdem, dass der Kader für dieses Fördertraining flexibel ist und von Einheit zu Einheit bestimmt wird. Jeder Spieler kann mit guten Leistungen auf sich aufmerksam machen und zur Trainingsgruppe dazustoßen. Außerdem ist geplant, dass immer mindestens ein Verantwortlicher der Profis die Gruppe begleitet. Janßen betonte den Stellenwert des Fördertrainings: „Es macht uns große Freude zu sehen, mit welcher Energie und Leidenschaft die Jungs trainieren. Für die Spieler ist so ein Fördertraining natürlich für die Entwicklung wichtig. Wir Lizenz-Trainer sind uns der Verantwortung bewusst und begleiten das Projekt auch gerne. Außerdem ist es für uns ein idealer Baustein, um die Nachwuchsspieler besser kennenzulernen, ihre Entwicklung zu verfolgen und ihnen dabei die nötige Hilfestellung zu geben. Aber auch für uns als Verein ist das Fördertraining wichtig. Wir haben uns beim FC St. Pauli eine Durchlässigkeit auf die Fahne geschrieben und wollen eine optimale Verzahnung zwischen dem Profibereich und dem Nachwuchsleistungszentrum gewährleisten.“

In dieser ersten Phase des Projekts ist vor allem die Regelmäßigkeit der Einheiten ausschlaggebend. Angepeilt wird dabei ein Rhythmus von rund drei Wochen. Irgendwann wolle man das Training dann erweitern, um noch mehr Spielern diese Möglichkeit zu bieten. Angedacht sind darüber hinaus auch Testspiele mit dem Fördertrainings-Kader.

 

(jb)

Fotos: Witters

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