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Kiezhelden finanziert das Projekt „Rap für Vielfalt“ auf St. Pauli

Wer hat noch nie davon geträumt, eigene Songs zu schreiben und diese professionell aufzuehmen? Eine Gruppe Jugendlicher auf St. Pauli hat nun im Haus der Familie im Rahmen des Projekts "Rap für Vielfalt" die Möglichkeit dazu. Bei dem Projekt geht es aber auch darum, den Blick der Jugendlichen für eine offene demokratische Gesellschaft zu öffnen.

"Über das Schreiben der Songtexte zum Themenbereich 'Vielfalt und Achtsamkeit' üben die Jugendlichen ihr kritisches Bewusstsein gegenüber sexistischen, rassistischen und anderen diskriminierenden Vorstellungen", erläutert der Musikpädagoge Moritz Etorena (BUNTE BOTSCHAFT), der das Projekt leitet. Die Songs selbst gab es noch nicht zu hören, als sich drei MitgliederInnen des Kiezhelden-Spendenbeirats im Haus der Familie über das Projekt informierte.

Allzu lange müssen Maleen Schero (Fanladen), Roman Kirchner (AFM) und Karsten Meincke (Aufsichtsrat) aber nicht mehr darauf warten. Es sind für den Herbst bereits Auftritte der jungen Künstler in Planung. Dann bekommen sie auch Verstärkung, denn "Rap für Vielfalt", das auf St. Pauli in Kooperation von Haus der Familie, Jungenarbeit Hamburg e.V. und BUNTE BOTSCHAFT angeboten wird, läuft auch in anderen Stadtteilen mit großem Erfolg.

"Ein tolles Projekt, das die Jugendlichen auf vielen Ebenen anspricht und weiterbringt", freut sich Karsten Meincke und erläutert: "Der FC St. Pauli steht für Vielfalt und gegen Homofeindlichkeit, Sexismus und Rassismus. Daher finden wir es wichtig, dass wir für die Themen früh in Projekten und Maßnahmen sensibilisieren."

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Mehr Infos:

 

Text & Foto: FC St. Pauli

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