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Kiezhelden-Spendenbeirat unterstützt Kunsttherapie im Hamburg Leuchtfeuer Hospiz

Emotionen Raum geben, Gedanken ordnen, Chaos zulassen – Menschen, denen bewusst ist, dass ihr Tod nah bevorsteht, haben viele Herausforderungen zu bewältigen. Für viele ist das Malen ein guter Weg, sich auszudrücken – auch für Menschen, die in ihrem Leben nichts mit Kunst zu tun hatten.

"Angst ist oft ein Thema, genauso Wut", berichtet Doris Grahl, die im Hospiz als Kunsttherapeutin mit den Bewohnern arbeitet. „Aber auch schöne Erinnerungen und die Aussicht auf Frieden spiegeln sich in den Bildern wider.“  Und manchmal ganz erstaunliche Entwicklungen innerhalb weniger Wochen. Von Chaos zu Struktur, von Hell zu Dunkel oder auch umgekehrt – die Gemälde der Menschen sind so individuell wie sie selbst.

Ewald Lienen (Technischer Direktor des FC St. Pauli), der als Vertreter des Kiezhelden-Spendenbeirats das Hospiz besuchte, war sichtlich beeindruckt. "Es ist Wahnsinn, wie ausdrucksstark diese Bilder sind. Einen der Bewohner, der inzwischen verstorben ist, habe ich kennengelernt, als er bei uns im Stadion wenige Wochen vor seinem Tod sein Lied gesungen hat. Dass ich jetzt hier seine Bilder sehen darf, ist ein großes Geschenk."

Mehr Informationen zum Hospiz und zur Stiftung Hamburg Leuchtfeuer findet Ihr unter www.hamburg-leuchtfeuer.de.

 

(nc)

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