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Kauczinski: "Wir hinterfragen alles"

Nach der 1:2-Auswärtsniederlage beim FC Erzgebirge Aue sprach FCSP-Cheftrainer Markus Kauczinski am Sonntag (8.4.) über das Spiel, über personelle Entscheidungen und über die verschärfte Tabellensituation.

Der 48-Jährige zeigte sich unzufrieden mit der am Vortag gezeigten Leistung: „Wir sind sehr enttäuscht. Der Auftritt der Mannschaft war nicht das, was wir erwartet haben.“ Vor allem den Elfmeter sah Kauczinski als Knackpunkt: „Aus dem Spiel heraus hatte man das Gefühl, die Partie endet unentschieden. Den Elfmeter kann man meiner Meinung nach geben. Es ist dann wieder eine einzelne Situation, die das Spiel in eine andere Richtung bringt. Damit kann man nicht zufrieden sein.“ Gleichzeitig zollte der Übungsleiter auch den Veilchen Respekt für die gezeigte Leistung: „Das Team in Aue ist keine Laufkundschaft. Sie waren am Ende von den Typen auf dem Platz her etwas bissiger.“

„Wir haben gegen Aue auch gemerkt, dass uns Spieler wie Bernd und Flumi gefehlt haben“, äußerte sich Kauczinski zur personellen Lage. „Jan-Marc Schneider war nicht im Kader, weil ich zwei Leute auf der Bank haben wollte, die über die Außenbahn kommen können. Daher habe ich mich für Thibaud Verlinden entschieden. Lasse Sobiech war noch nicht bei 100 Prozent, deswegen stand er nicht in der Startelf. Sobald ich das Gefühl habe, dass er für 90 Minuten fit ist, wird er auch spielen“, erläuterte Kauczinski weiter.

Nach dem verlorenen Spiel in Aue sind die Kiezkicker nur noch drei Punkte vom Relegationsplatz 16 entfernt. Kauczinski dazu: „Die Situation spitzt sich für uns zu. Wir hinterfragen alles, das muss auch so sein. Wir wissen, dass es eine brenzlige Situation ist und wir so nicht weiter auftreten dürfen.“

 

(jh) 

Foto: Witters

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