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Kauczinski: "Wir wollen mit Mut und Energie nach Aue fahren"

Am Sonnabend (7.4.) gastieren die Boys in Brown beim FC Erzgebirge Aue. Die Veilchen präsentierten sich zuletzt formstark und haben von den letzten neun Heimspielen nur eines verloren. Cheftrainer Markus Kauczinski sprach auf der Pressekonferenz vor der Begegnung über die personelle Lage, den Matchplan und die Dichte in der Tabelle.

Die Personalsituation der Kiezkicker bleibt für das Duell in Aue unverändert. Neben den bekannten Langzeitverletzten fallen auch Bernd Nehrig, Luca Zander (beide Muskelfaserriss) und Kyoungrok Choi (Gürtelrose) aus. Kapitän Nehrig macht allerdings gute Fortschritte: „Bernd ist von den Verletzten am weitesten. Vielleicht kann er schon Ende der Woche wieder mit dem Lauftraining beginnen.“ Für Christopher Buchtmann kommt ein Startelfeinsatz im Erzgebirge noch zu früh: „Er ist ein Kandidat für 20 bis 30 Minuten. Bei Lasse Sobiech wollen wir noch die Trainingswoche abwarten, ob es für die Startelf reicht. Johannes Flum hat gestern das Training vorzeitig beendet, das war aber nur eine Vorsichtsmaßnahme. Er wurde gestern behandelt und wird zur Verfügung stehen.“

Gegen die Veilchen gilt es laut Kauczinski, mutig aufzutreten: „Wir müssen klare Kante zeigen, engagiert und aggressiv ins Spiel gehen. Wir wollen mit Mut und Energie nach Aue fahren und sind in der Lage, dort zu gewinnen.“ Weiterhin erklärte der 48-Jährige: „Eine kompakte Spielweise wird wichtig sein. Wir wollen jedoch auch unsere spielerischen Mittel abrufen und bei Ballbesitz schnell umschalten.“ Die Stärken des Gegners sieht der Coach vor allem in der mannschaftlichen Geschlossenheit: „Aue ist eine gut eingespielte Mannschaft, die spielerisch in sich ruht. Dennoch haben sie auch Schwächen, die es zu nutzen gilt.“

Zur engen Situation in der 2. Bundesliga sagte Kauczinski: „Die Lage verengt sich für alle Teams immer mehr. Wir sind da mitten drin und wissen, dass wir uns steigern müssen. Die Mannschaft war sehr enttäuscht über die gezeigte Leistung gegen Sandhausen.“ Dennoch blickte der Übungsleiter optimistisch auf die kommenden Wochen: „Wir haben alles in der eigenen Hand. Wichtig ist es jetzt, die Mannschaft zu unterstützen und aufzubauen.“


(jh)

Foto: Witters

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