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Mitgliederversammlung der DFL beschließt: Kein Spielbetrieb bis mindestens Ende April

Der Ball wird in den beiden höchsten deutschen Ligen bis mindestens zum 30. April ruhen, das hat die Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Dienstagmittag (31.3.) einstimmig beschlossen. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung einigten sich die 36 Vereine der 1. und 2. Bundesliga in einer Video-Konferenz auf eine Verlängerung der Aussetzung des Spielbetriebs bis mindestens Ende April. 

Damit ist die DFL-Mitgliederversammlung der Empfehlung des DFL-Präsidiums, das in der Vorwoche mit Blick auf die aktuelle Entwicklung rund um das Coronavirus eine Verlängerung der Aussetzung des Spielbetriebs empfohlen hatte, nachgekommen. Bislang hatte die DFL-Mitgliederversammlung eine Pause des Spielbetriebs bis zum 2. April beschlossen.

FCSP-Präsident Oke Göttlich, der auch dem DFL-Präsidium angehört: "Wir haben gemeinschaftlich festgelegt, dass es frühestens ab 30.04.2020 wieder in irgendeiner Form darum gehen kann, den Spielbetrieb aufzunehmen. Wir sind uns auch einig, dass es für das wirtschaftliche Fortbestehen eines jeden Standortes und auch der sozialen Verantwortung aller Mitarbeiter*innen gegenüber sinnvoll ist, die Saison auf jeden Fall zu Ende zu spielen, um die finanziellen Einbußen nicht so groß werden zu lassen, dass wir Arbeitsplätze gefährden. Zudem befinden wir uns gemeinsam mit der Politik über jeden weiteren Schritt in Abstimmung – sowohl regional als auch bundesweit."

 

Foto: Witters

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