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Oke Göttlich ins DFL-Präsidium gewählt

FCSP-Präsident Oke Göttlich wird für die kommenden drei Jahre dem Präsidium der Deutschen Fußball Liga (DFL) angehören. Im Rahmen der DFL-Generalversammlung in Berlin wurde Göttlich von den Vertretern der zweiten Bundesliga in das neunköpfige Gremium gewählt.

Am Mittwoch (21.8.) entschieden die 36 Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga über die Zusammensetzung des Präsidiums bis 2022. Nachdem Dr. Reinhard Rauball, der zuvor seit 2007 Präsident der DFL war, nicht mehr für das Amt zur Verfügung stand, wurde die Struktur angepasst. Statt eines Präsidenten als „oberster Repräsentant“ fungiert künftig Christian Seifert als Geschäftsführer der DFL gleichzeitig als Sprecher des Präsidiums und wird dessen Arbeit koordinieren.

Als Erster Stellvertretender Sprecher wurde Peter Peters (FC Schalke 04) gewählt, als Zweiter Stellvertretender Sprecher Oliver Leki (SC Freiburg) und als Dritter Stellvertretender Sprecher Steffen Schneekloth (Holstein Kiel). Das neunköpfige DFL-Präsidium komplettieren die von der Teilversammlung der Bundesliga gewählten Jan-Christian Dreesen (FC Bayern München) und Alexander Wehrle (1. FC Köln), die von der Teilversammlung der 2. Bundesliga gewählten Rüdiger Fritsch (SV Darmstadt 98) und Oke Göttlich (FC St. Pauli) sowie als zweiter Vertreter der DFL GmbH weiterhin Ansgar Schwenken (Mitglied der DFL-Geschäftsleitung).

"Für den FC St. Pauli ist es eine tolle Herausforderung, die Interessen der 2. Bundesliga in der DFL zu vertreten und uns für den Zusammenhalt zwischen 1. und 2. Liga einzusetzen. Damit beschreiten wir den Weg, ein konstruktives Miteinander mit dem Verband zu gestalten und wichtige Projekte wie die Strukturreform, die Verteilung der TV-Gelder und die 50+1-Regel mitgestalten zu dürfen. Es ist für den Verein Neuland, nicht nur aus der Opposition heraus eine Meinung zu vertreten, sondern die für die 2. Liga relevanten Themen aktiv und im mehrheitlichen Sinne mitzugestalten. Dabei ist es selbstverständlich, dass wir uns auch bei Fußball- und Fankulturellen Themen einbringen", freute sich Oke Göttlich über seine Wahl in das DFL-Präsidium.

 

(hbü)

Foto: Witters

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