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"Den Sieg haben wir verdient erkämpft" - die Stimmen zum Spiel

Dritter Auswärtssieg für die Kiezkicker: Nach dem 1:0-Erfolg am Dienstagabend (19.9.) über Aufsteiger Holstein Kiel waren wir wie gewohnt in der Mixed-Zone auf Stimmenfang.

Bernd Nehrig: „Nach so einem Spiel wie gegen Ingolstadt darf es nicht verwundern, dass spielerisch nicht jedes Rädchen ins andere greift. Wir wollten uns und den Fans zeigen, dass wir es anders können – und das haben wir auch hinbekommen. Was während des Aufwärmens passiert ist, haben wir ausgeblendet. Wir haben uns voll und ganz auf das Spiel konzentriert.“

Lasse Sobiech: „Wir sind superglücklich, dass wir die 3 Punkte mitnehmen. Es war gut, dass das Spiel direkt drei Tage nach der 0:4-Niederlage stattfand und nicht erst eine Woche später. Wenn man so einen Dämpfer bekommt, öffnet einem das die Augen und wir haben die Dinge, die wir uns heute vorgenommen haben, gut umgesetzt.“

Johannes Flum: „Ich habe immer ein bisschen Druck, wenn Buchti einen vorlegt (lacht). Nein im Ernst: Ich freue mich natürlich, dass ich das Tor gemacht habe. Auch wenn es in der zweiten Halbzeit kein gutes Fußballspiel war: In Kiel gewinnen nicht viele Mannschaften. Für uns war das ein wichtiger Schritt. Wir wollten unbedingt nach der Pleite gegen Ingolstadt eine Reaktion zeigen. Und das haben wir gemacht.“

Richard Neudecker: „Geiler geht’s nicht. Wir haben sehr gut gekämpft. Spielerisch ist uns nicht immer alles gelungen, aber den Sieg haben wir verdient erkämpft. Wenn man den Gegner keine Räume lässt, wird es für ihn immer schwerer. Kiel hat uns alles abverlangt und stark gespielt. Dadurch mussten wir viel laufen.“

Christopher Avevor: „Ich genieße jedes Spiel, speziell wenn man gegen Kumpels wie Duckschi verteidigen kann. Das macht Spaß! Wir wollten zunächst fokussiert verteidigen und die einfachen Lösungen suchen. Das ist uns gelungen. Am Ende stand nicht nur die Null, sondern auch der Sieg.“

Robin Himmelmann: „Das war am Ende ganz schön anspruchsvoll zu verteidigen. Kiel hatte mit Seydel und Peitz lange Kerle eingewechselt. Den letzten Ball sehe ich spät. Ich habe mir noch überlegt, ob ich ihn zur Seite fauste, hatte aber so ein gutes Gefühl, dass ich ihn festgehalten habe. Wir werden nun gut regenerieren, damit wir gegen Fortuna Düsseldorf elf frische Spieler auf dem Platz haben.“

Dominic Peitz (Holstein Kiel): „Es ist kein Problem, dass Holstein Kiel mal ein Spiel verliert. Wir sind immer noch Aufsteiger. Wir waren bisher jeden Spieltag die Mannschaft, die viele Tore geschossen hat. Dass dann der Gegner tief steht, ist ein Kompliment für uns.“

Marvin Ducksch (Holstein Kiel): „Wir haben versucht, unseren Stiefel runterzuspielen. St. Pauli hat es von der ersten Minute an gut gemacht und hat uns den Schneid abgekauft. In der zweiten Halbzeit haben wir alles in die Waagschale geworfen. Leider ist es uns nicht gelungen, am Ergebnis etwas zu ändern.“

 

(ak/ek/jk)

Foto: Witters


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