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"Ich glaube an die Qualität der Mannschaft"

Einen Tag nach der 0:3-Niederlage zum Jahresauftakt bei der SpVgg Greuther Fürth ging Mittelfeldspieler Waldemar Sobota mit den Journalisten in die Spielanalyse und beantwortete deren Fragen. Dabei sprach der offensive Mittelfeldspieler über…

…den misslungenen Start nach der guten Vorbereitung: "Das passt eigentlich gar nicht zusammen. Wir haben uns mehr vorgenommen und sind nun nicht gut in die Rückrunde reingekommen. Das Schöne am Fußball ist aber, dass man jede Woche eine neue Chance bekommt. Wir müssen das Spiel jetzt aufarbeiten, fahren aber gut damit, das Spiel spätestens am Donnerstag vergessen zu haben."

…die Gründe für die Niederlage: "Wenn man am Ende 0:3 verliert, haben viele Dinge nicht zusammengepasst. Ich denke, dass wir schon zu Anfang des Spiels die Räume zwischen Abwehr, Mittelfeld und Sturm zu groß gelassen haben. Die Fürther haben es gut gemacht und diese Räume bespielt, in denen die Lücken waren. Natürlich haben auch wir nicht die Leistung abgerufen, die wir gewohnt sind. Wir wurden im Mittelfeld zugestellt, mussten häufiger aus der Abwehr lange Bälle spielen und haben die nicht festmachen können. Ich glaube aber an die Qualität der Mannschaft und bin fest davon überzeugt, dass wir es am Wochenende besser machen werden."

…die Auswärtsschwäche: "Es ist schwierig zu sagen, woran es liegt. Wir bereiten uns auf Heim- und Auswärtsspiele gleichmäßig vor. Ich glaube aber daran, dass wir das über die Saison noch korrigieren werden."

…die Tabellensituation: "Wir standen, wenn es um die Tabellenplätze geht, schon tiefer. In diesem Moment ist es das Wichtigste, dass wir uns auf unser Spiel konzentrieren."

…die Angst davor, in eine Drucksituation zu geraten: "Im Profisport ist es immer so, dass man mit Druck zu tun. Die Kunst ist, damit umgehen zu können. Wir haben öfter gezeigt, dass wir das können."

…den kommenden Gegner VfB Stuttgart: "Wir müssen mit dem Trainer natürlich noch die Taktik besprechen, wie wir das Spiel angehen wollen. In Stuttgart hat sich mit dem Trainerwechsel vieles getan. Nach ihrem ersten Spiel kann man bestimmt mehr über Taktisches sagen. Dann bin ich davon überzeugt, dass wir gut vorbereitet sein werden."

…das Hinspiel in Stuttgart: "Eigentlich dürfen wir das Spiel dort nicht verlieren. Wir waren über 60 Minuten die bessere Mannschaft und lagen 1:0 in Führung. Am Ende war es dann eine bittere Niederlage, weil wir kurz vor Schluss ein Gegentor bekommen haben und mit leeren Händen nach Hamburg fahren mussten. Nichtsdestotrotz ist Stuttgart einer der Favoriten in der Liga. Wenn wir das Rückspiel gewinnen wollen, brauchen wir eine sehr gute Leistung."

…seine persönliche Zukunft: "Bei mir gibt es keine neuen Erkenntnisse. Ich bin damit gut gefahren, mich auf meine eigene Leistung zu konzentrieren. Was in den nächsten Wochen und Monaten kommt, gehe ich locker an."

 

(ms)

Foto: Witters

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