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Zahlen, Daten & Fakten - 1. FC Köln

Nach dem Spiel gegen Union Berlin geht’s für unsere Kiezkicker direkt mit dem nächsten Topspiel weiter. Am Freitagabend (8.2., 18:30 Uhr) geht’s beim 1. FC Köln um die nächsten Punkte in Liga zwei. Wir haben die zuletzt "spielfreien" Kölner, deren Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue abgesagt wurde, unter die Lupe genommen.

Rückrunden-Novum

Der Auftakt in die Rückrunde, er verlief für die Kölner überhaupt nicht wie gewünscht. Vor Weihnachten unterlagen sie daheim dem VfL Bochum mit 2:3, mit einer 0:2-Niederlage beim 1. FC Union Berlin starteten sie dann ins neue Jahr. Erstmals in der Vereinsgeschichte verloren die „Geißböcke“ ihre ersten beiden Rückrundenspiele in der 2. Bundesliga.

Turbo-Gegentore

In den beiden Spielen gegen Bochum und Union Berlin gerieten die Kölner früh ins Hintertreffen. Genauer gesagt sehr früh, denn in beiden Partien waren keine 60 Sekunden gespielt, da lag der Bundesliga-Absteiger auch schon hinten. Sowohl Bochums Lukas Hinterseer traf bereits nach 28 Sekunden, Unions Marcel Hartel war sogar noch drei Sekunden schneller.

Kopfball-Experten

Weil der SC Paderborn gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 6:0 gewann und nun bei 48 Treffern steht, hat der 1. FC Köln (47 Tore) nicht mehr den besten Angriff der Liga. Ganz vorne steht die Elf von Markus Anfang allerdings bei den Kopfballtoren. Bereits 14 Mal gelang den Kölnern ein Treffer mit Köpfchen. Auch unsere Kiezkicker (11) können’s mit dem Kopf, ligaweit bedeutet das hinter Köln und Holstein Kiel (12) den dritten Platz.

Halbzeit-Zielwasser

In der Halbzeitpause scheint Cheftrainer Markus Anfang die richtigen Worte zu finden oder liegt es am Zielwasser im Pausentee. Jubelten die Kölner vor dem Seitenwechsel „nur“ 17 Mal, erzielten sie nach der Pause 30 Treffer, darunter 14 Tore in der Viertelstunde nach der Pause. Nur Paderborn (31 Tore) jubelte in der zweiten Halbzeit noch häufiger. Kurios: Die Anfang-Elf hat Anlaufprobleme beim Toreschießen, in den ersten 30 Minuten stehen bislang erst fünf Treffer zu Buche. Nur Fürth (2), Darmstadt, Ingolstadt und Magdeburg (je 4) jubelten in der ersten halben Stunde noch seltener.

Scorer-Könige

Mit 22 Treffern führt Simon Terodde die Torschützenliste mit großem Abstand auf Bochums Lukas Hinterseer, Paderborns Philipp Klement und Aues Pascal Testroet (je 11 Treffer) an. Ohne gute Zuspiele und Flanken würde der Angreifer sicherlich nicht mit dem überaus deutlichen Vorsprung ganz oben stehen. Und da kommen seine Teamkollegen Dominick Drexler und Louis Schaub ins Spiel. Die beiden offensiven Mittelfeldspieler bereiteten elf der insgesamt 22 Terodde-Tore direkt vor. Drexler legte sieben Mal für Terodde vor, Schaub assistierte vier Mal. In der laufenden Saison kommt das Duo auf jeweils zehn Vorlagen, kein anderer Spieler bereitete mehr Treffer vor.

Heimspiel-Bilanz

In der Fremde konnten die Kölner 19 ihrer 36 Zähler einfahren, lediglich der Hamburger SV (22 Punkte) war in der Fremde erfolgreicher. Anders sieht die Bilanz im eigenen Stadion aus. In zehn Heimspielen bejubelten die Kölner nur fünf Heimsiege, neben zwei Remis stehen bereits drei Heimniederlagen zu Buche. Nur Duisburg (acht Heimpleiten), Ingolstadt (6), Dresden, Bielefeld (je 5) und Sandhausen (4) verloren daheim häufiger.

(hb)

Fotos: Witters


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