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Zahlen, Daten & Fakten - Karlsruher SC

Für unsere Kiezkicker geht’s nach dem vierten Sieg im vierten Heimspiel am Sonnabend (25.9., 13:30 Uhr) auswärts beim Karlsruher SC wieder um drei Zähler. Was erwartet unsere Boys in Brown im Wildpark? Wie gewohnt haben wir unseren nächsten Gegner etwas unter die Lupe genommen.

Das Stadion

In Karlsruhe wird fleißig gebaut und wenn alles nach Plan läuft bis Mitte 2022. Anfang November 2018 begannen die Umbauarbeiten des Wildparkstadions, das seit dieser Saison BBBank Wildpark heißt. Zukünftig soll das neue und dann reine Fußballstadion mehr als 34.000 Fans Platz bieten. Das alte Wildparkstadion hatte 28.762 Plätze umfasst. Der Gästebereich, im alten Wildparkstadion noch in der Süd-Ost-Kurve, wird im neuen Wildpark in der Nord-Ost-Ecke zu finden sein. Wie das neue Stadion aussehen soll, könnt Ihr hier sehen!

Die Zweikämpfer

Die Karlsruher bestritten mit 1.290 Zweikämpfen ligaweit zwar die wenigsten, allerdings konnten sie 675 Zweikämpfe gewinnen und damit 52,3 Prozent. Hinter dem 1. FC Nürnberg (53,3 Prozent gewonnene Duelle) liegt das Team von Trainer Christian Eichner gleichauf mit dem FC Schalke 04 auf Platz zwei. Die besten Zweikämpfer beim KSC sind Daniel Gordon (73,53 Prozent gewonnene Duelle) und Robin Bormuth (64,86 Prozent).

Das Kopfproblem

Elf Saisontore konnten die Karlsruher bereits bejubeln, nur fünf Mannschaften trafen noch häufiger. Per Kopf war der KSC wie sonst nur drei weitere Teams aber noch nicht erfolgreich. Von einem Kopfproblem muss man da natürlich noch nicht sprechen, allerdings kassierte die mit nur sechs Gegentreffern drittbeste Defensive der Liga bereits vier Kopfball-Gegentore und damit so viele wie kein anderes Team. Mit dem Fuß trafen gegen KSC-Keeper Marius Gersbeck lediglich Rostocks John Verhoek am ersten Spieltag sowie Schalkes Simon Terodde am vergangenen Wochenende.

Die Schlussviertelstunde

Der KSC bejubelte fünf Treffer in der ersten Halbzeit und sechs Tore nach dem Seitenwechsel. Wobei man das nach dem Seitenwechsel durchaus in ab der 76. Minute ändern kann. Fehlte von Minute 46 bis 75 bislang noch komplett das Zielwasser, jubelten die Karlsruher in der Schlussviertelstunde sechs Mal und damit so oft wie kein anderes Team in Liga zwei. Zuletzt avancierte Marvin Wanitzek auf Schalke mit seinem 2:1-Siegtreffer in der 89. Minute zum Matchwinner, Philipp Hofmann erzielte im vorangegangenen Heimspiel gegen Kiel in der 88. Minute den 2:2-Endstand.

Der Sturmtank

17 Tore in der Saison 2019/20 und 13 Treffer in der Vorsaison – der eben bereits erwähnte Philipp Hofmann hat seine Torjägerqualitäten zuletzt immer wieder unter Beweis gestellt. In der noch jungen Saison hat der 1,95 Meter große Stürmer auch schon wieder vier Tore erzielt. Hofmann, der zwei Mal Pech hatte und nur Aluminium getroffen hat, gab nach Bremens Marvin Ducksch (36) und Schalkes Simon Terodde (30) die drittmeisten Torschüsse ab. Er wird immer wieder gesucht, ob mit langen Bällen oder mit Flanken. Da ist es wenig verwunderlich, dass er in Liga zwei auch der Spieler mit den meisten Torschüssen per Kopf (10) ist. Mit 59,5 Prozent gewonnener Luftzweikämpfe ist Hofmann ligaweit der zweikampfstärke Stürmer in der Luft.

Der Ex-Kiezkicker

Kyoung-rok Choi geht bereits in seine vierte Saison für den KSC und die neue Saison hat richtig gut für den Linksfuß begonnen. Der ehemalige Kiezkicker stand immer in der Startelf, überzeugte dabei mit guten Leistungen und erzielte bereits drei Tore. Überraschend stark ist sein Zweikampfquote. So konnte Choi 72 von 127 Duellen und damit für einen Offensivspieler starke 56,7 Prozent für sich entscheiden.

Kyoungrok bejubelt seinen Treffer im Spiel gegen den SV Darmstadt 98.

Ex-Kiezkicker Kyoung-rok Choi präsentierte sich bislang nicht nur treffsicher, sondern auch zweikampfstark.

(hb)

Fotos: Eibner

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