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Zahlen, Daten & Fakten - VfB Stuttgart

Zum Auftakt geht’s in der 2. Bundesliga Schlag auf Schlag! Nach dem 0:3 in Fürth am Dienstagabend (28.1.) empfangen unsere Kiezkicker am Sonnabend (1.2., 13 Uhr) auch schon den VfB Stuttgart, der wiederum mit einem 3:0-Heimsieg gegen den 1. FC Heidenheim gestartet ist. Wir haben unseren nächsten Gegner wie gewohnt ein bisschen unter die Lupe genommen.

Cheftrainer Matarazzo

Kurz vor dem Jahreswechsel entschieden sich die Verantwortlichen des VfB Stuttgart, den im Sommer aus Kiel verpflichteten Tim Walther zu beurlauben und Pellegrino Matarazzo als neuen Cheftrainer zu installieren. Matarazzo, der als Spieler mit Preußen Münster und Wattenscheid 09 insgesamt vier Mal (ein Sieg, ein Remis, zwei Niederlagen) gegen den FC St. Pauli gespielt hat, war zuletzt Co-Trainer von Alfred Schreuder bei der TSG 1899 Hoffenheim. Seine Trainerkarriere begann 2010 als Co-Trainer bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Nürnberg, ehe er erst die U17 und dann die U19 des FCN als Cheftrainer übernahm. Im Sommer 2017 ging’s dann zur Hoffenheimer U17, dort holte Julian Nagelsmann Matarazzo dann ins Trainerteam des Bundesligisten hoch.

Ballmagnet Stenzel

Keine andere Mannschaft hielt den Ball bislang so lange in den eigenen Reihen wie der VfB, der als einziges Team mehr als 10.000 Pässe an den ersten 19 Spieltagen gespielt hat. Mit ganz viel Vorsprung führt Stuttgarts Dauerbrenner Pascal Stenzel (er verpasste bislang nur 32 Minuten) die Rangliste der Spieler mit den meisten Ballkontakten an. Beim Auftaktspiel gegen den 1. FC Heidenheim hatte der Rechtsverteidiger das Leder 86 Mal am Fuß, nach 19 Spieltagen insgesamt bereits 2.128 Mal. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten Tim Leibold (HSV, 1.459 Ballkontakte) beträgt dabei mehr als 600 Ballkontakte.

Rückkehrer Phillips

Anfang August verpflichteten die Stuttgarter Innenverteidiger Nathaniel Phillips auf Leihbasis von der U23 des FC Liverpool. Bei den Schwaben kam der Abwehrspieler in der Liga auf zehn Einsätze und überzeugte dabei mit Zweikampfstärke. Er gewann 67,4 Prozent seiner Duelle werden, nur Nürnbergs Georg Margreitter (70,33 Prozent) war zweikampfstärker. In der Winterpause war Phillips zunächst nach Liverpool zurückgekehrt. Beim Team von Jürgen Klopp feierte der Abwehrspieler im FA Cup gegen den FC Everton erst noch sein Debüt, nach zwei Wochen beim amtierenden Champions League Sieger ging's aber schon wieder zum VfB zurück. Dieser leihte Phillips ein zweites Mal (bis Saisonende) aus.

Viele Torschüsse

In der laufenden Saison präsentierten sich die Schwaben extrem abschlussfreudig, kein Team suchte noch häufiger den Abschluss als der VfB. 333 Schüsse gaben die Stuttgarter in ihren 19 Partien bereits ab, macht knapp 18 Schüsse pro Spiel. Auf Robin Himmelmann und Co. kommt somit eine Menge Arbeit zu. In puncto Effektivität rangieren die Stuttgarter allerdings nur auf Platz 13, lediglich jeder zehnte Schuss zappelt auch im Netz des Gegners.

Treffsichere Joker

Beim Hinspiel in Stuttgart mussten sich unsere Kiezkicker in der letzten Minute mit 1:2 geschlagen geben, der eingewechselte Nicólas González erzielte Mitte August den Siegtreffer für den VfB. Es sollte nicht das einzige Joker-Tor des Angreifers sein, González traf zwei weitere Male von der Bank kommend. Silad Wamangituka kommt ebenfalls auf drei Tore nach einer Einwechslung, Hamadi Al Ghaddioui zudem auf zwei Joker-Tore. Beim Auftaktsieg gegen Heidenheim legte Mario Gomez am Mittwochabend (29.1.) dann das insgesamt neunte Joker-Tor des VfB nach - ligaweiter Bestwert vor Heidenheim (8).

Nicólas González sorgte mit seinem späten Siegtreffer im Hinspiel für lange Gesichter bei den Kiezkickern.

Nicólas González sorgte mit seinem späten Siegtreffer im Hinspiel für lange Gesichter bei den Kiezkickern.

(hb)

Fotos: Witters

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