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Zahlen, Daten & Fakten - 1. FC Heidenheim

Die unglückliche Heimniederlage gegen Darmstadt ist analysiert und abgehakt, der Blick auf die nächste Herausforderung gerichtet. Am Sonnabend (3.2., 13 Uhr) treten die Kiezkicker beim 1. FC Heidenheim an. Zum kommenden Gegner haben wir wie gewohnt ein paar Zahlen, Daten und Fakten zusammengestellt.

Phänomen Schnatterer

Marc Schnatterer ist in Heidenheim eine Institution. 345 Spiele hat der gebürtige Heilbronner für den FCH bestritten, seit 2008 ist er im Verein. In dieser Zeit gelangen ihm 105 Tore und 101 Vorlagen. Das letzte Ligaspiel verpasste Schnatterer vor fast fünf Jahren am 16. März 2013 in der Dritten Liga beim 2:1-Sieg gegen Wacker Burghausen. Bei den restlichen 37 Ligaspielen in der Saison 2013/14 stand der offensive Flügelspieler aber auf dem Rasen. Schnatterers Serie ist seit dem verpassten Burghausen-Spiel phänomenal: 168 Ligaspiele hat er in Folge bestritten - immer in der Startelf.

Das Gesicht des Erfolges

Frank Schmidt steht schon in seiner elften Saison als Cheftrainer an der Seitenlinie. Bis 2007 war der gebürtige Heidenheimer selbst als Spieler aktiv und stieg mit dem FCH als Kapitän in seiner letzten Saison in die Oberliga Baden-Württemberg auf. Noch im selben Jahr unterschrieb er seinen Cheftrainer-Vertrag und führte Heidenheim im Sommer 2014 in die 2. Bundesliga.

Zuhause eine Macht

Die letzten vier Heimspiele konnte der FCH allesamt für sich entscheiden. Unter anderem gewann die Schmidt-Elf gegen die Aufstiegsaspiranten Nürnberg (1:0) und Union Berlin (4:3). Am vergangenen Spieltag kassierte der FCH gegen den MSV Duisburg nach zwischenzeitlicher 3:1-Führung noch den späten Ausgleich zum 3:3. Für unseren FC St. Pauli war in Heidenheim bislang nichts zu holen. In den drei Auswärtspartien in Baden-Württemberg sprang bislang noch kein Punkt für die Kiezkicker heraus.

Ungewohnte Schwachstelle

Mit 36 Gegentoren nach 20 Spielen stellt der FCH die schlechteste Abwehr der Liga. Dabei war die stabile Defensive seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga eigentlich immer die Basis für die kontant überzeugenden Leistungen der Schwaben. Jahr für Jahr verringerte man bisher die Anzahl an Gegentreffern (44, 40, 39).

Ein alter Bekannter

Zweitbester Torschütze hinter Marc Schnatterer, der sieben Treffer erzielte und neun weitere vorbereitete, ist ein Ex-Kiezkicker. John Verhoek steht in der aktuellen Spielzeit bei fünf Saisontoren. Der Angreifer lief insgesamt 74-mal für den FC St. Pauli auf und erzielte dabei elf Tore. In seinen 44 Einsätzen für Heidenheim hat der Niederländer nun schon genauso viele Treffer erzielt.

Kartensünder Wittek

Mathias Wittek langte in der laufenden Saison öfters mal hin. Auf das Konto des Innenverteidigers gehen in der laufenden Saison schon acht Gelbe Karten und eine Rote Karte. Ein anderer Akteur im FCH-Dress ist bei der Anzahl der Fouls weit vorne. Robert Glatzel stoppte seine Gegner im Schnitt 3,5-mal pro Spiel, so häufig wie kein anderer in der Liga. Insgesamt 46 Vergehen bedeuten in dieser Kategorie für den Stürmer Platz zwei hinter Unions Sebastian Polter (55).

 

(jb)

Fotos: Pressefoto Eibner


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