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Die Amedspor Soli-Tour ist zu Gast im FCSP-Museum

Am Sonnabend (2.2., 19 Uhr) findet in den Räumen des Museumsvereins in der Gegengerade ein besonderes Event statt. Im Rahmen der Amedspor Soli-Tour haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die Situation des kurdischen Fußballvereins Amedspor in der Türkei zu informieren. Dazu werden u.a. zwei Vertreter der Fanszene auf der Bühne stehen und über die Repressionen, die den Verein treffen, berichten.

„Uns geht es darum, dass wir den Leuten hier die Situation vor Ort näherbringen und uns mit den Menschenin der Türkei solidarisieren“, erklärte Organisator Benjamin Friedrichs die Intention der Soli-Tour. „Die Idee zur Tour ist durch den Besuch von fantastic.females in Amed und dem Wunsch von Amedspor nach Aufmerksamkeit entstanden. Durch die Vernetzung von Hamburger und Bremer Antifaschisten und Fußballfalls nahm alles seine Lauf“ berichtet Friedrichs weiter.

Nach Stationen u.a. in Bremen, Dortmund, Nürnberg, Leipzig und Babelsberg endet die Tour am Sonnabend (2.2.) im Millerntor-Stadion. Bei allen Veranstaltungen konnten sich die Veranstalter über reges Interesse freuen. „Es kommen viele Leute aus den Fanszenen der Städte, aber auch einige ohne Fußballbezug. Das ist klasse“, so Friedrichs. Mit der Soli-Tour wollen die Veranstalter nicht nur auf ein wichtiges und prekäres Thema in der Türkei aufmerksam machen. Gleichzeitig sammeln sie auch Spenden, um das Frauenteam von Amedspor in der türkischen Süper Lig zu unterstützen. „Wir werden nach der Tour mehr als 10.000 Euro gesammelt haben und können damit das Frauenteam bei ihren Reisen quer durch die Türkei unterstützen“, erklärte Friedrichs weiter.

Wer die Geschichte der Menschen von Amedspor hören möchte, kann dies am Sonnabend (2.2.) ab 19 Uhr in den Räumen des Museums in der Gegengerade tun und den kurdischen Verein und sein Frauenteam mit einer kleinen Spende unterstützen.

 

(lf)

Fotos: Amedspor Soli-Tour

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