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2:2 – ein matschiges Unentschieden

Unsere U23 trennte sich am Sonnabend (30.1.) vom VfV Borussia 06 Hildesheim vor 119 Zuschauern im Stadion Hoheluft mit 2:2. Jan-Marc Schneider (33.) und Maurice Litka (42.) sorgten im ersten Pflichtspiel des Jahres für die 2:0-Halbzeitführung. Obwohl Svend Brodersen einen Elfmeter entschärfte (64.), kamen die Gäste bei Dauerregen und schwierigen Platzverhältnissen nach dem Seitenwechsel noch zur Punkteteilung.

Das Nachhol-Heimspiel gegen den VfV Borussia 06 Hildesheim sollte für unsere U23 das erste Heimspiel des neuen Jahres werden. Lange Zeit stand aber nicht wirklich fest, ob dieses tatsächlich stattfinden würde. Das berüchtigte Hamburger Wetter hatte dem Rasen im Stadion Hoheluft ordentlich zugesetzt, doch das Schiedsrichtergespann um Franz Bokop entschied eine Stunde vor dem Anpfiff, das Spiel durchzuführen.

Auf tiefem Geläuf entwickelte sich eine kampfbetonte Partie. So etwas wie Gefahr für die beiden Gehäuse kam zunächst nur bei Standardsituationen, Distanzschüssen oder Zufallsprodukten zustande. Bis zum ersten vernünftigen Angriff dauerte es bis zur 20. Minute: Garrit Golombek brachte für die Gäste den Ball von rechts scharf vors Tor, doch Svend Brodersen griff im Fünfmeterraum entschlossen zu.

Anschließend wurde auch unsere U23 erstmals gefährlich: Andrej Startsev flankte in die Mitte, wo Jan-Marc Schneider das Tor per Kopf aber deutlich verfehlte (27.). Trotz gewisser Standschwierigkeiten der 22 Akteure hatte das Spiel nun Fahrt aufgenommen. Nach einer Hereingabe von links stand VfV-Stürmer Marvin Ibekwe plötzlich völlig alleine im Strafraum – und verfehlte das Tor netterweise knapp (29.).

Braun-Weiß hingegen machte es auf der Gegenseite besser. Bei einem Konter nahm sich Kapitän Schneider aus rund 18 Metern ein Herz und drosch die Kugel unhaltbar in die Maschen – 1:0 (33.). Bei der nächsten torgefährlichen Spielszene war dann Durchatmen angesagt. Brodersen verschätzte sich am rechten Strafraumrand beim Herauslaufen, Gegenspieler Benedict Plaschke versuchte das Leder direkt in den Maschen unterzubringen: Drüber (38.). Puh. Und unsere Kiezkicker? Die agierten kaltschnäuzig! Joel Keller fand mit einer Flanke Maurice Litka, der die Kugel souverän über die Linie bugsierte (42.) und somit für den 2:0-Pausenstand sorgte.


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