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arbeit auf allen ebenen

Seit nunmehr 73 Tagen wird fleißig an der neuen Gegengerade gewerkelt. Die Fortschritte sind nicht zu übersehen, immer mehr Teile (u.a: Betonstützen, Zahnbalken) haben ihren Bestimmungsort erreicht. Es wird auf allen Ebenen und voll im Zeitplan gearbeitet.

Das letzte Liga- und das damit verbundene Abschiedspiel der alten Gegengerade liegt bereits mehr als zwei Monate zurück. Seitdem hat sich sehr viel getan auf der Baustelle Millerntor. Von den insgesamt 51 Stützen (je 17 kleine, mittlere und große Betonstützen) sind bereits 42 in den Boden verankert worden, lediglich neun Pfeiler (Richtung Südtribüne) fehlen noch. Auch zwölf der insgesamt 19 Zahnbalken, von denen 17 jeweils 42 Tonnen auf die Waage bringen, sind bereits in die neue Tribüne integriert worden.

Es wird auf allen Ebenen gearbeitet. Nicht nur im Erdgeschoss, sondern auch in der ersten, zweiten sowie dritten Etage der neuen Tribüne. „Es gibt aktuell keine Hauptarbeiten. Momentan ist es so, dass die Gegengerade vom Norden in Richtung Süden gebaut wird – auf allen Ebenen“, berichtet Wolfgang Helbing, Geschäftsführer der Millerntor-Stadion Betriebsgesellschaft. Er fügt hinzu: „In den Ebenen eins und zwei werden die Kioske und die WC’s gebaut. Diese Arbeiten sieht man von außen nicht. Natürlich werden auch im Erdgeschoss, sofern es sich um Fertigbetonteile handelt, weiter Wände gestellt.“

So schreiten die Arbeiten auf allen Ebenen voran – von Norden nach Süden. Man liege dabei weiterhin „voll im Zeitplan“, wie Stadionchef Torsten Vierkant versichert. Auch die Aufbauarbeiten des Sommer-Doms auf dem benachbarten Heiligengeistfeld „beeinträchtigen den Zeitplan nicht“, denn man wusste, dass der Sommer-Dom kommen würde. Der weniger vorhandene Platz für die LKWs, die die Tribünenteile anliefern, wurde einkalkuliert.

„In 14 Tagen wollen wir alle Tribünenplatten auf der Gegengerade platziert haben“, gibt Vierkant einen Ausblick. Die Hälfte dieser Tribünenplatten, auf dem die St. Pauli-Fans später stehen und sitzen werden, sind bereits an ihrem Bestimmungsort, wie auf dem unteren Foto zu sehen ist. Die neue Gegengerade nimmt immer mehr Konturen an - zur Freude aller Beteiligten.

 

(hb)
Fotos: FC St. Pauli Medien

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