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Ausblick aufs Trainingslager

Am kommenden Dienstag (15.1.) geht es für den Tross des FC St. Pauli ins Trainingslager. Welche Bedingungen sie dort vorfinden, lest Ihr hier.

Am Dienstagmorgen geht es noch einmal auf den Platz an die kalte Kollaustraße, ehe die Kiezkicker sich auf den Weg zum Flughafen in Richtung Trainingslager machen. Dort soll die Braun-Weißen erst einmal Sonne, Sonne und noch mal Sonne erwarten, jedenfalls laut Plan eines Wetterdienstes. Bei angenehmen 15 Grad am Mittag lässt es sich schon leben oder eben trainieren und gleich noch besser, wenn man bedenkt, dass in Hamburg bei Minusgraden die Grashalme abfrieren.

„Das Trainingslager in der Türkei ist gut gewählt. Die Plätze in und um Hamburg sind derzeit nicht so gut bespielbar. Dienstag sollen es 16 Grad werden, das sind optimale Bedingungen. Es werden ja auch viele bekannte Gesichter vor Ort sein. Aber wir werden uns auf uns konzentrieren, es ist gut, wenn wir dann mal unter uns sind und auch enger zusammenrücken", erklärt Kapitän Fabian Boll.

Der Mittelfeldspieler hat gut aufgepasst, denn neben fünf Erstligisten (die mittlerweile wieder abgereist sind) sind auch neun (!) Zweitligisten in Belek vertreten.

Fast könnte man die Mannschaft beneiden, aber auch nur fast, denn die Einheiten am Mittelmeer werden nicht ohne sein. Zwar hat die Mannschaft bereits in Hamburg Ausdauer gebolzt und dies in etlichen Laufeinheiten, trotzdem wird man wohl kaum einen der Spieler am Pool liegen sehen. Primär soll es um taktische Feinheiten gehen, aber auch Testspiele stehen auf dem Programm. Gleich dreimal werden in Belek verschiedene Startformationen auf dem Platz stehen. Es geht gegen den AZ Bellinzona (17.1.), FC Winterthur (20.1.) und Austria Wien (21.1.).

Trainer Michael Frontzeck war schon einmal vor Ort: „Ich kenne Belek, war nun aber auch schon länger nicht mehr dort. Ich sehe das alles positiv, es ist preislich vertretbar, auch wenn es nicht ganz so günstig ist. Die Plätze sind gut, das Wetter ist OK. Wir brauchen gute Matratzen, Möglichkeiten zur Regeneration, aber keine goldenen Wasserhähne. Das Klima ist ausschlaggebend für ein Trainingslager.“

(jdk)

Foto: Witters

 

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