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Durchweg positiver Eindruck

In der Rangliste des Fachmagazins Kicker landete er in der Kategorie "Herausragend". Auch beim FC St. Pauli hat sich Sebastian Schachten in den letzten beiden Jahren als Stammkraft etabliert. Wir sprachen mit Schachter über den Trainingsstart, die Neuzugänge und seine Rolle in der Mannschaft.

 

Die ersten Einheiten liegen hinter Dir. Wie ist Dein Eindruck?

Durchweg positiv. Die Mannschaft ist gut drauf. Die Testergebnisse waren gut. Ich bin sehr positiv gestimmt. Jetzt wollen wir im Trainingslager die Grundlagen legen, damit wir gut in die Saison kommen.

Acht Neuzugänge sind dazugekommen. Wie siehst Du die neuen Spieler?

Charakterlich passen sie alle einwandfrei rein. Es sind viele junge Spieler dabei, die sich weiterentwickeln wollen. Außerdem haben wir auch ein paar erfahrene Spieler dazu bekommen. Das ist schon eine gute Mischung. Ich glaube, dass alle, die mit den Transfers zu tun haben, zufrieden damit sind, dass die Transfers weitestgehend abgeschlossen sind und die Arbeit gemacht ist. Auch für uns als Mannschaft ist es natürlich gut, wenn frühzeitig alle Spieler da sind und nicht jede Woche noch zwei, drei Neuzugänge dazu kommen und ein Spieler abgegeben wird.

Das war im letzten Jahr anders, da standen zu Beginn 14 Leute auf dem Trainingsplatz. Jetzt sind es 23. Ein Vorteil?

Ja, natürlich. Konkurrenz belebt das Geschäft. Es ist gut, dass wir auf jeder Position doppelt besetzt sind, gerade wenn sich auch mal Verletzung einstellen, was ja leider nicht zu vermeiden sein wird.

Du bist vom Kicker in die Kategorie „Herausragend“ eingestuft worden. Wie gehst Du damit um?

Das freut mich natürlich. Das bestätigt vielleicht auch meine Leistung der letzten Saison. Aber wichtig ist in erster Linie, was der Trainer sieht. Die Leistung gilt es jetzt in der neuen Saison zu bestätigen. Wir als Mannschaft aber auch ich müssen da noch das eine oder andere verbessern. Aber hierfür wollen wir jetzt in der Vorbereitung die Grundlagen legen.

Du gehst ins dritte Jahr beim FC St. Pauli und hast Dich als Stammspieler etabliert. Wie siehst Du Deine Rolle in der Mannschaft?

Ich habe mal durchgeschaut und bin mit 28 mittlerweile schon der Dritt- oder Viertälteste in der Mannschaft. Da bringt es die Altersstruktur natürlich schon mit sich, dass ich mehr Verantwortung übernehme. Ich will der Mannschaft helfen, dabei bin ich nicht alleine, sondern gehöre zu einem Kreis von mehreren Spielern.

(cp)
Foto: Witters

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