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Das 2:2 am Sonntag (9.2.) in Bielefeld ließ den Cheftrainer der Kiezkicker mit gemischten Gefühlen zurück. Und so fand Roland Vrabec im Pressegespräch am Montag deutliche Worte für das Verhalten seiner Mannschaft vor dem späten Ausgleichstreffer, lobte aber auch die Offensivleistung seiner Spieler.

"Es ist ja auch eine Qualität, sich über die gesamte Dauer eines Spiels zu konzentrieren", präzisierte Vrabec eine Aussage vom Vortag, in der er von womöglich fehlender Qualität gesprochen hatte. Als Kritik an den fußballerischen Fähigkeiten seiner Schützlinge wollte er das Statement nicht verstanden wissen. Viel eher hatte es seiner Elf in der Schlussphase an der nötigen Abgeklärtheit zum Auswärtsdreier gemangelt: "Wir müssen dann auch so clever sein, den Ball an der Eckfahne zu halten, noch mal eine Ecke oder einen Einwurf rauszuholen oder sich foulen zu lassen."

Dass es dann aber anders kam ist bekannt. Dennoch gab es auch Dinge, die den Cheftrainer positiv stimmten. "Lenny und Chris haben sich sehr gut bewegt und wollten immer den Ball haben", lobte er die Angreifer Thy und Nöthe, die mit ihren Treffern für die zwischenzeitliche 2:0-Führung gesorgt hatten.

Die vollständige Presserunde gibt es bei fcstpauli.tv.

 

(hbü)

 

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