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Der Unmut über einige Entscheidungen des Unparteiischen aus dem Spiel bei Eintracht Braunschweig war Trainer Michael Frontzeck auch am Donnerstag noch anzumerken. Für die Kiezkicker ist besonders bitter, dass Fin Bartels aufgrund seiner Roten Karte gegen Kaiserslautern nicht spielen wird.

Dabei störte sich Frontzeck weniger an dem Platzverweis für seinen Schützling. Als ungerecht empfand der Trainer die Entscheidung des Schiedsrichters, den Braunschweiger Kessel für ein vergleichbares Foul an Mahir Saglik weniger hart zu bestrafen. "Dafür gab es die Gelb-Rote Karte und nicht glatt Rot. Da frage ich mich schon, wo da die Auslegung ist", so der 48-Jährige. Zudem sei das nicht gegebene Tor von Gyau absolut regulär gewesen. "Ich kann nicht sehen, dass unser Spieler in den Torwart reinläuft. Es ist eher umgekehrt", erläutert er seine Interpretation der Szene. Um abschließend zu konstatieren, dass die wichtigen Entscheidungen nicht für seine Elf getroffen worden seien.

Kaiserslautern habe mit Hertha BSC Berlin den hochwertigsten Kader der zweiten Liga, gerade die Offensivabteilung sei mit Spielern wie Idrissou, Bunjaku, Zuck oder Baumjohann sehr gut aufgestellt, ordnet Frontzeck die Qualitäten des kommenden Gegners ein. "Es kommt nicht von ungefähr, dass sie bis dato noch nicht geschlagen wurden", so der Trainer. Für seine Elf werde es darauf ankommen, das Konterspiel der Gäste am Sonnabend zu unterbinden.

Das Video der Pressekonferenz gibt es wie immer unter fcstpauli.tv in voller Länge zu sehen.

(hbü)

 

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