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"gehen gut vorbereitet in die Partie"

In dieser Woche kehrte Cheftrainer Michael Frontzeck auf den Trainingsplatz zurück. Vor dem Heimspiel gegen den Paderborn äußerte sich der 49-Jährige durchaus zufrieden mit seiner Elf, die die Länderspielpause gut nutzen konnte, um für die letzten acht Spiele gewappnet zu sein.

"Wir haben intensiv trainiert, aber auch regeneriert. Das Team hat die lange Pause gut genutzt und ist bereit für die letzten acht Partien in dieser Saison", blickte der Cheftrainer auf die Länderspielpause zurück. Er selbst kehrte Anfang der Woche auf den Trainingsplatz zurück und konnte sich nach dem sechstägigen Krankenhausaufenthalt ein genaues Bild von seiner Elf machen. Das einzige, womit der Trainer nicht so richtig zufrieden sein konnte, waren die Witterungsbedingungen, durch die sein Team gezwungen war, auf Kunstrasen zu trainieren.

"Am Freitag trainieren wir zweimal im Millerntor-Stadion und regenerieren am Sonnabend. Dann gehen wir gut vorbereitet in das Paderborn-Spiel, das schwer werden wird", so Frontzeck, der im selben Atemzug auf die Auswärtsstärke der Ostwestfalen verwies: "Sie haben 20 ihrer 35 Punkte auswärts geholt. Es ist eine schwer zu bespielende und individuell gut besetzte Mannschaft. Sie ist über die Jahre zusammengewachsen und konnte sich immer sicher in der 2. Liga halten."

Paderborn sei aber eine Mannschaft, die seine Elf schlagen kann. "Wir werden bereit sein", betonte der Cheftrainer, nachdem er auf den kommenden Gegner geblickt hatte. Zwar schaue man mit einem Auge auch, was die Konkurrenten, wie z.B. Dresden, das am Donnerstag in Braunschweig mit 1:2 verloren hatte, machen, aber entscheidend sei die eigene Leistung: "Wir allein sind für unseren Erfolg entscheidend."

Der Abstand auf Paderborn (9., 35 Punkte) beträgt aktuell drei Zähler, der Vorsprung auf Dresden (16., 24 Punkte) deren acht. Angesichts der Tabelle äußerte der 49-Jährige: "Der kürzere Weg ist der nach oben. Und wir haben nichts dagegen, wenn wir diesen Weg nehmen."

Ob bei diesem Vorhaben Florian Bruns und Akaki Gogia (beide plagt ein grippaler Infekt) am Montagabend zur Verfügung stehen werden, werde sich am Wochenende entscheiden. "Boller hat die 16-Tage-Pause gut genutzt. Er hat viel im läuferischen Bereich gearbeitet und stand problemlos wieder auf dem Platz, nachdem er in den vergangenen Monaten arg gebeutelt war. Er wirkt viel stabiler", freute sich Frontzeck über die Genesung von Kapitän Fabian Boll, der "für das Paderborn-Spiel eine Option" darstellt.


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