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Gute Leistung, aber keine Punkte

Die U23 des FC St. Pauli hat am Sonnabend (30.11.) gegen den VfL Wolfsburg II mit 0:1 verloren. Nachdem Willi Eseev die Gäste früh per Foulelfmeter in Führung geschossen hatte (5.), zeigten die Kiezkicker vor 149 Zuschauern im Stadion Hoheluft eine gute Leistung, wurden aber für ihr Engagement nicht belohnt.

Zum Rückrundenauftakt in der Regionalliga Nord empfing unsere U23 am Sonnabend (30.11.) mit dem VfL Wolfsburg II den Tabellenführer der Regionalliga Nord. U23-Cheftrainer Thomas Meggle konnte dabei auf drei Spieler des Profikaders zurückgreifen. Robin Himmelmann, Florian Mohr und Michael Gregoritsch standen in der Startelf und sollten dabei helfen, die kleine Negativserie von zuletzt drei Spielen zu beenden.

Nach einer Schweigeminute für Walter Frosch, der jahrelang Pächter der Victoria-Klause im Stadion Hoheluft gewesen war, wurden die Kiezkicker schon nach 180 Sekunden kalt erwischt. Justin Eilers kam nach einem Zweikampf im braun-weißen Strafraum zu Fall. Schiedsrichter Eric Müller entschied auf Elfmeter, den Willi Evseev links oben zur Gästeführung versenkte (5.). Die Meggle-Elf  hätte fast eine schnelle parat gehabt. Nach einem Eckball köpfte Florian Mohr den Ball über den Querbalken (7.).

Braun-Weiß zeigte gegen das Abwehrbollwerk der Wölfe eine engagierte Leistung und kam nach rund 20 Minuten zu zahlreichen Chancen. Zunächst köpfte Fabian Graudenz nach einer Ecke knapp daneben (20.), nur zwei Minuten später kam Bentley Bahn nach einer feinen Kombination über die linke Seite im Strafraum zum Abschluss, doch Gästekeeper Marius Sauss war zur Stelle (23.). Bei der anschließende Ecke wäre der Torhüter allerdings machtlos gewesen. Bahns Kopfball schrammte noch an den rechten Pfosten, ehe er ins Toraus flog.

Auch durch den phasenweise sehr kleinlich pfeifenden Schiedsrichter Müller schienen sich unsere Jungs nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Zwar musste Andrej Startsev bei einem VfL-Konter in höchster Not retten (35.), doch die besseren Chancen hatten weiterhin die Kiezkicker, die immer wieder den anspielbereiten Michael Gregoritsch suchten, der vor der Pause noch zu zwei Kopfballgelegenheiten. Beim ersten Versuch bekam „Gregerl“ nach einer Flanke nicht genug Druck hinter den Ball (39.), beim zweiten Mal half den Wölfen der Posten (45.), so dass das 0:1 auch noch zu Pause Bestand hatte.

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