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III. Herren besiegen Kurdistan Welat mit 3:1

Am vergangenen Freitag (28.11.) traf der FC St. Pauli III (7.) vor heimischer Kulisse auf den drittplatzierten FC Kurdistan Welat. Die niedrigen Temperaturen ließen die Fans draußen zittern und der Dom nebenan sorgte wieder für eine besondere Atmosphäre.

Das Spiel war zu Beginn von vielen Fehlpässen zerfahren, bis zur 14. Minute, als der Gast mit einfachsten Mitteln die linke Abwehrseite des FC St. Pauli III durchbrach, in den Strafraum eindrang und das Leder in die Ecke knallte - 0:1! Bis dahin waren die Gäste in allen Belangen präsenter und agiler. Es konnte nur und musste besser werden. Nach etwas mehr als einer halben Stunde endlich mal eine einfache aber tolle Kombination auf der rechten Außenbahn über Christopher Bode, Roman Kasper und Matthias Jeschke. Als Kasper den entscheiden Pass erlief, wurde er mit dem ersten Ballkontakt von den Beinen geholt. Berechtigter Elfmeter! Maximilian Walter stand bereit und wartete auf den Pfiff. Anlauf, Vollspann und TOOOOOR - 1:1!

Zu Beginn der zweiten Hälfte, brachten die Boys in Boys immer mehr Pässe zum Mitspieler, was schön anzusehen war. Doch trotzdem musste die eingewechselte Katze Yul Wiegand in der 52. Minute seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Starke Parade. Das Spiel gehörte immer mehr den Platzherren. Diesmal ging es für die Kiezkicker nicht über die rechte, sondern über die linke Seite, wo sich Marcel Bock freispielte, die Murmel auf seinen linken Zuckerfuß legte und mit Schnitt zum Tor eine gefährliche Flanke schlug. Der Ball kam hinten am zweiten Pfosten runter, wo Tomovic hochstieg, um dann den Ball per Kopfball, gegen die Laufrichtung des Torwarts, in die lange Ecke zu legen - 2:1 für den FC St. Pauli III!

Eine Stunde war gespielt und es wurde hitziger und zugleich aggressiver. Zweikämpfe und Fouls häuften sich zu mehr. Doch das Team des FC St. Pauli III ließ sich nicht beirren. Die Jungs vom Kiezverein griffen ein weiteres Mal über die rechte Seite an, doch plötzlich wurde die Seite gewechselt. Der Seitenwechsel fand Bock, der sich 25 Meter vor dem Tor befand. Er öffnete seine Trickkiste, packte wiedermal seinen Zuckerfuß aus und schickte die Pille, mit Dampf und Effet auf die Reise in Richtung Winkel. Und drin war der Ball, ein Traumtor!

Von nun an war es fast nur noch Kampf, der durch die Aggression der Gäste, ins Spiel gebracht wurde. Durch einen Schuss in den Rücken eines Kiezkickers, in einer Unterbrechung, bekam der Gast noch eine Rote Karte, womit noch mehr Aggression auf Seiten der Gäste, freigesetzt wurden. Danach war das Spiel zu Ende. Mit 3:1 besiegte der FC St. Pauli III den FC Kurdistan Welat.

 

(Frank Zerbaum)

Foto: Jana Batista Martins

 

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