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„Man merkt, dass alle heiß sind“

Die Hinrunde konnte Sebastian Schachten in größten Teilen vergessen. Eine langwierige Muskelverletzung setzte den Defensivspezialisten außer Gefecht. Gegen Kaiserslautern gab er sein Comeback mit einem Kurzeinsatz, gegen Cottbus traf er im ersten Spiel von Beginn an zum vorentscheidenden 2:0.

Auch in den restlichen Partien war Schachter in der Startelf und hatte seinen Anteil an den Erfolgen. „Ich hoffe natürlich, dass ich weiterhin verletzungsfrei bleibe und dann auch meine Leistung bringe“, erklärt der Abwehrspieler.

Im Trainingslager in Belek legen Schachter und Co. noch bis Sonnabend die Grundlagen für einen hoffentlich erfolgreichen zweiten Saisonteil. „Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut. Auch wenn die Läufe zum Teil hart sind, macht es richtig Spaß. Bei unserem Turnier am Montag war richtig was drin, alle haben sich reingehauen und man merkt, dass alle heiß sind.“

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