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Noch Arbeit bis Aue

Es war der letzte Test für die Kiezkicker und auch Cheftrainer André Schubert hatte beim 1:1 gegen Aberdeen letztmalig die Chance den Ernstfall zu proben. Bei seinem Resümee sprach er von einigen positiven Dingen, allerdings sieht er auch noch Verbesserungspotential.

„Wir haben gegen einen aggressiven Gegner gespielt, der uns einiges abverlangt hat. Hierbei haben wir ein paar Dinge schon ganz gut gemacht, einige müssen wir aber noch verbessern. Wir sollten zum Beispiel etwas weniger Chancen zulassen und unsere Möglichkeiten etwas besser nutzen. Aber es ist auch klar, dass wir beim ersten Spiel noch nicht bei 100 Prozent sein können. Wir müssen neue Spieler integrieren und das neue Spielsystem verinnerlichen. Es wird immer Sachen geben, an denen wir arbeiten wollen.“

Für die nächste Woche hat der Trainer daher ein paar Schwerpunkte bereits auf die Trainingsagenda gesetzt. Der Feinschliff soll erfolgen. „Es fehlte gegen Aberdeen ein bisschen die Spritzigkeit. Das wollen wir bis Aue hinbekommen. Außerdem wird es darum gehen, dass wir kompakt spielen, uns in der Rückwärtsbewegung noch besser einspielen, die Laufwege weiter abstimmen und uns mutig nach vorne bewegen. Das haben wir in der zweiten Hälfte gegen Aberdeen schon ganz gut gegen einen hoch pressenden Gegner gemacht. Auch das Tor von Ebbe war traumhaft herausgespielt. Das war schon sehr gut.“

Bei der Aufstellung für Aue wollte sich der 41-Jährige noch nicht festlegen, auch das Spiel gegen die Schotten gebe da noch keine Hinweise. „Wir haben einige Spieler, die auf einem ähnlichen Niveau sind. Da kann auch die Tagesform entschieden. Die Spieldauer gegen Aberdeen gibt keinen Aufschluss. Wir haben auch gegen Kiel den einen oder anderen länger spielen lassen. Das gehört zum Konzept der Vorbereitung.“

Das gesamte Interview seht Ihr in unserer Flimmerkiste unter fcstpauli.tv.
 

(cp)
Foto: Inside-Picture
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