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U23 verliert erstmals seit november

Im vierten Heimspiel hintereinander empfing unsere U23 am Sonnabend (8.3.) Eintracht Norderstedt an der Hoheluft. Nach torloser erster Halbzeit sah es lange auch nach einem 0:0 aus, ehe die Gäste dank eines Eigentores von Tjorben Uphoff in Führung gingen (79.). Jan Lüneburg (83.) und Deran Toksöz (85.) machten anschließend den Norderstedter 3:0-Erfolg perfekt. Es war die erste Niederlage unserer U23 nach zuvor fünf ungeschlagenen Partien in Folge.

Während auf Seiten der Braun-Weißen mit Philipp Heerwagen und Kevin Schindler zwei Profi-Leihgaben auf dem Rasen standen, traten die Gäste aus Norderstedt mit vier ehemaligen U23-Akteuren an. Von Beginn an entwickelte sich ein munteres Spiel, auf ein langes Abtasten verzichteten  beide Teams. Die erste Chance hatte unsere U23 und das bereits nach 50 Sekunden. Nach einem Diagonalball war es Okyere Wriedt, der in den Strafraum eindrang und abzog. Sein Schuss konnte aber gerade noch geblockt werden. Auf der Gegenseite behielt Heerwagen gegen Yayar Kunath die Oberhand, als dieser aus spitzem Winkel abgezogen hatte (5.).

Nach einer Viertelstunde verlor Sebastian Jukabiak den Ball an Marius Browarczyk und dieser eilte auf Heerwagen zu. Anstatt selbst abzuschließen, wollte der Ex-Kiezkicker im Strafraum noch quer spielen, doch Laurens Rogowski hatte den Pass geahnt und vereitelte die Chance (14.). Einen Distanzschuss von Jan-Marc Schneider, der im Hinspiel das späte 2:2 erzielt hatte, konnte Heerwaagen problemlos entschärfen (21.). Dann mal wieder die Meggle-Elf: Nach einem Konter kam Bentley Bahn zum Abschluss, erneut konnte die Eintracht abblocken (24.). Im Gegenzug klärte Rogowski gegen Björn Nadler ebenfalls mit einem langen Bein (25.).

Deran Toksöz probierte es nach kurzem Leerlauf von halbrechts aus gut 20 Metern, doch Heerwagen war erneut zur Stelle (33.). Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff dann ein schöner Angriff unserer U23. Am Ende bediente Schindler Graudenz, der aus gut 18 Metern jedoch viel zu hoch zielte (40.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann noch mal Norderstedt per Freistoß: Philipp Koch lief an und setzte den Ball aus gut 22 Metern an den Querbalken (45.). Wenig später ging es torlos in die Kabinen.

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