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U23 will mit Heimsieg in die neue Saison starten

Während die Profis am Sonnabend (30.7.) zu ihrer Saisoneröffnung den FC Sevilla ans Millerntor laden, geht es für die U23 bereits wieder rund. Nach dem Herzschlagfinale zum Abschluss der vergangenen Spielzeit stehen die Kiezkicker wieder vor der großen Aufgabe sich als Mannschaft zu finden. Am Sonntag (31.7., 14 Uhr) treffen die Braun-Weißen auf den Aufsteiger vom 1. FC Germania Egestorf-Langreder. Eine schwierige Aufgabe.

Ein Déjà-Vu. Wieder einmal hat die U23 des FC St. Pauli sich knapp fünf Wochen auf das erste Ligaspiel vorbereitet. Wieder einmal geht es zum Auftakt gegen einen Aufsteiger. Und wieder einmal haben die jungen Kiezkicker bei zwölf scheidenden Akteuren und elf neuen Gesichtern eine Menge Arbeit vor sich, um das eigene Spiel- und Teamgefüge zu finden. Zudem schnupperten Tim-Julian Pahl und Brian Koglin im Trainingslager in Maria Alm Profi-Luft. „Es ist natürlich immer ein Nachteil eine fast komplett neue M4annschaft zu formen “, erklärt Neu-Coach Joachim Philipkowski, der in der Sommerpause Remigius Elert als Übungsleiter beerbt hatte. „Das Team muss sich und ihren Charakter erstmal finden.“

Beim Tauschspiel mit Vorgänger Elert, der nun die A-Junioren Bundesliga-Truppe trainiert, begrüßt „Piepel“ in seiner neuen Mannschaft bekanntlich auch viele bekannte Gesichter. Gleich sieben Spieler haben den Sprung aus seiner U19 in den Regionalliga-Kader geschafft. Seit dem 28. Juni arbeitet der Übungsleiter mit seinem Kader, um einen guten Saisonstart hinzulegen. „Die Jungs sind engagiert und geben Gas“, befindet Philipkowski. Auf den Elsdorfer Pokalwochen stimmten die Resultate mit zwei Niederlagegen gegen die SV Drochtersen/Assel (2:3) und dem TSV Buchholz 08 (1:2) zwar noch nicht, doch das müsse sich ja erst ab Sonntag ändern.

Die Niedersachsen haben eine Wahnsinnssaison hinter sich und werden vor Selbstvertrauen nur strotzen. Egestorf/Langreder hat in der abgelaufenen Saison wohl fast das Maximum für einen Oberligisten erreicht. „Am ersten Spieltag einen Aufsteiger zu bekommen ist natürlich immer schwierig“, erklärt Piepel. „Sie haben noch diese Aufstiegseuphorie und als Neuling in der Liga nichts zu verlieren.“

Neben dem dramatischen Last-Minute-Aufstieg in der Relegation zur Regionalliga Nord gegen Altona 93, bezwang der FC auch noch den Drittligisten vom VfL Osnabrück im Halbfinale des niedersächsischen Landespokals. Im Elfmeterschießen behielt der Regionalliga-Aufsteiger die Nerven und unterlag erst im Finale Drochtersen/Assel (0:2), was für die Qualifikation zum DFB-Pokal langte. Am 21. August empfängt der Tabellenzweite der abgelaufenen niedersächsischen Oberligasaison den Bundesligisten von der TSG 1899 Hoffenheim.

Insgesamt trifft die Philipkowski-Elf aber auf einen eher unbekannten Gegner. Einen Liga-Neuling vor dem ersten Spieltag zu beobachten, ist dementsprechend schwer. Wichtig sind die Punkte. „Wir freuen uns natürlich mit einem Heimspiel zu starten und wollen die drei Zähler direkt hier behalten“, sagt „Piepel“. „Es gibt keine Einspielphase. Umso eher wir die Punkte holen, desto besser.“ Ab Sonntag soll dann der Weg für den rechtzeitigen Klassenerhalt geebnet werden. 

 

Dauerkarteninhaber für die Heimspiele der Profis haben kostenlosen Eintritt für einen Stehplatz bei den Heimspielen der zweiten Mannschaft, AFM-Mitglieder erhalten einen Preisnachlass von einem Euro.

Kartenpreise: 

Stehplatz: 7 Euro (5 Euro ermäßigt)

Sitzplatz: 10 Euro (7 Euro ermäßigt)

 

(ms)

Foto: FC St. Pauli Medien


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