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Volles Haus garantiert

Am Samstag (31.8.) treten unsere Kiezkicker in der Alten Försterei bei Union Berlin an. Die Bilanz dieser Begegnung ist ausgeglichen und für Tore und Stimmung ist eigentlich immer gesorgt.

Auch Cheftrainer Michael Frontzeck hat schon darauf hingewiesen: Bei Union Berlin herrscht eine tolle Atmosphäre und das Spiel der beiden Kontrahenten ist ein „großes“ in der zweiten Liga. Rund 2500 Fans werden die Boys in Brown wohl vor Ort unterstützen und auch insgesamt wird das Stadion ausverkauft sein.

In der zurückliegenden Saison sieht die Bilanz gegen Union für Boller und Co. eher durchmischt aus – das Hinspiel am Millerntor endete 2:2, während das Rückspiel auswärts 2:4 verloren wurde. Dabei fielen die zwei Siegtreffer der Berliner sehr spät in der 81. und 83. Minute. Doch insgesamt konnten beide Teams in den letzten acht Begegnungen die gleichen Ergebnisse einfahren: jeweils drei Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlage stehen zu Buche. Dabei gelang nur St. Pauli ein Auswärtssieg.

Das Team um Trainer Uwe Neuhaus beendete die vergangene Saison mit einem guten siebten Platz und verstärkte sich über die Sommerpause auf mehreren Positionen. Union wird damit durchaus als Geheimtipp auf den Aufstieg gehandelt. In die Saison starteten sie ebenso wie St. Pauli mit einer Niederlage, zwei Unentschieden und zwei Siegen, stehen jedoch aufgrund des etwas besseren Torverhältnisses in der Tabelle auf Platz 5 vor den Kiezkickern.

Michael Frontzeck kann am Samstag vermutlich auf denselben Kader zurückgreifen wie schon gegen Dresden. Kevin Schindler, der erstmals am Montag (26.8.) wieder dabei war ist ebenso im Kader wie Fabian Boll (Schlag auf die Wade) und Fin Bartels (Schwellung überm Auge). Jan-Philipp Kalla kehrt nach überstandenem Magen-Darm-Infekt in den Kader zurück. Philipp Ziereis bleibt aufgrund von muskulären Problemen in Hamburg.

In jedem Fall ist in Berlin ein temporeiches Spiel mit guter Stimmung zu erwarten, bei dem gerne die ersten drei Auswärtspunkte mit zurück nach Hamburg gebracht werden dürfen.
 

(lr)

Foto: Witters


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