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zeckensalon im clubheim

Das Stadion als Ort gesellschaftspolitischer Auseinandersetzungen und dessen Grenzen - Ein Rückblick auf mehr als zwei Jahrzehnte politische Fanszene beim FC St. Pauli - Am Montag (29.4.) ab 20 Uhr im Clubheim des FC St. Pauli

Ob Solidarität mit linken Projekten wie der Hafenstraße, Widerstand gegen die zunehmende Kommerzialisierung in Verein und Viertel oder der gelebte Antifaschismus: Die Geschichte der Fanszene des FC St. Pauli ist seit Mitte der 1980er-Jahre geprägt von verschiedensten gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen, die vor den Toren des Millerntorstadions nicht Halt gemacht haben. Es vergeht kein Spiel, bei dem nicht irgendwie auf eine aktuelle politische Auseinandersetzung eingegangen wird.

Doch abgesehen davon, dass der Schein oft trügt, gab es auch hier eine "Zeit davor" - als Schwarze Spieler mit Urwaldgeräuschen rassistisch beleidigt wurden und Reichskriegsfahnen wehten. Was ist in der Zwischenzeit geschehen? Welche Protestarten und Aktionen gab es? Welche Strategien verfolgten die Protagonistinnen und Protagonisten? Gab es überhaupt Strategien? Wir wagen den schonungslosen Blick auf die Zeit von den 80ern bis heute und freuen uns auf spannende Diskussionen...

Als Gast werden wir Sven Brux begrüßen dürfen, der seit einigen Jahrzehnten mit dem Verein auf unterschiedlichste Weise - als aktiver Fan, Fanladen-Mitbegründer, Fanbeauftragter oder Vereinsangestellter (Leitung Sicherheit und Organisation) - verwoben ist.

Mehr Infos findet Ihr auch bei facebook.

Mehr Infos zur Protestkulturwoche: KLICK!

 


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