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"Auf die zweite Halbzeit brutal aufbauen"

Nach der 1:2-Heimniederlage in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen Eintracht Frankfurt am Mittwoch (30.10.) standen zahlreiche Spieler Rede und Antwort.

Daniel Buballa: „Es fiel uns ein bisschen schwer ins Spiel zu finden und uns auf diesen starken Gegner einzustellen. Die Gegentore bekommen wir zu leicht. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben uns in alles reingeworfen. In der zweiten Halbzeit haben wir, obwohl wir aufmachen mussten, nichts zugelassen. Es ist extrem bitter, dass wir uns nicht belohnt haben für unsere Leistung und ich bin extrem stolz auf die Mannschaft!“

Jan-Philipp Kalla: „Natürlich darf man uns gratulieren, aber ärgern darf man sich trotzdem. Man hat an der Reaktion der Leute auf der Tribüne gesehen, dass sie mit unserer Leistung zufrieden waren. Ärgerlich ist, dass wir zwei Mal nicht konsequent verteidigt haben. Ansonsten waren die restlichen 80 Minuten in Ordnung.“

Mats Møller Dæhli: „Die erste Viertelstunde war schlecht von uns. Frankfurt erzielt durch zwei Aktionen zwei Tore. Danach haben wir Charakter gezeigt. Am Ende hat es Frankfurt clever gemacht. Unterm Strich war es ein enges Spiel. Ich bin stolz auf die Mannschaft.“

Johannes Flum: „Ich habe mich natürlich sehr gefreut, dass ich von Anfang an gespielt habe. Aber ich bin sehr enttäuscht vom Ergebnis, weil wir unser Ziel nicht erreicht haben, eine Runde weiterzukommen. Ich finde, es wäre mehr drin gewesen. Hut ab, dass wir nach dem 0:2 so zurückgekommen sind. Wenn wir gegen Karlsruhe das Mentale und Spielerische so wie heute auf den Platz bekommen, werden wir das Spiel gewinnen.“

Korbinian Müller: „Es hat sich vor zwei, drei Tagen angedeutet, dass ich spiele. Gestern hat es sich dann herausgestellt. Ich habe mich gefreut, dass der Trainer mir die Chance gibt. Für mich war es eine gute Erfahrung hier zu spielen. Es gibt schönere erste Minuten, aber im Endeffekt habe ich an der Körpersprache der Mannschaft gesehen, dass es das noch nicht war. Auf die zweite Halbzeit können wir brutal aufbauen. Wenn wir das am Samstag zeigen, sieht es sehr gut aus, dass wir die drei Punkte holen.“

Waldemar Sobota: „Wir haben die ersten 15 Minuten ein bisschen verschlafen und dann ist es natürlich schwierig gegen so eine klasse Mannschaft zurückzukommen. Nach dem Elfmeter und in der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, dass wir nach vorne spielen wollen. Wir haben alles getan, um das zweite Tor zu machen. Das ist uns leider nicht gelungen.“

Bas Dost (Eintracht Frankfurt): „Im Training hatte ich Schmerzen in den Adduktoren, aber die medizinische Abteilung hat mich fit bekommen für heute. Beim ersten Tor flankt Martin Hinteregger den Ball und ich habe mich einfach reingeschmissen. Beim zweiten Tor war es ein Traumpass von Dominik Kohr. Er hat genau im richtigen Moment den Ball gespielt und ich habe ihn abgeschlossen. Das war geil!“

Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt): „Wir haben es uns sehr schwer gemacht. Der Elfmeter hat sein Übriges getan und den Kessel hier richtig zum Kochen gebracht. Wir haben den Vorsprung zu sehr verwaltet und in der zweiten Halbzeit keine Lösungen mehr nach vorne gefunden.“

 

(ak/jk/jh/ms/ek)

Foto: Witters

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