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"Das war ein hartes Stück Arbeit"

Nach umkämpften 90 Minuten stand für die Kiezkicker der Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals fest. Wir haben die Stimmen zum Spiel nach dem Erfolg in Magdeburg für Euch.

Timo Schultz (Cheftrainer): "Wir sind glücklich, dass wir die zweite Runde erreichen konnten. Das war ein hartes Stück Arbeit gegen eine sehr starke Mannschaft aus Magdeburg. Ich kann meinen Jungs keinen Vorwurf machen, was die Art und Weise angeht, wie sie das eigene Tor verteidigt haben. Insgesamt waren wir aber zu passiv, zu tief und können glücklich sein, dass wir die nächste Runde erreicht haben."

Guido Burgstaller: "Es war alles dabei. Wir sind früh in Führung gegangen, was uns normalerweise hätte Auftrieb geben sollen. Die Magdeburger haben ihr Spiel sehr gut durchgezogen. Wir haben nicht gut gegen Ball gearbeitet und wenn wir ruhiger am Ball sind, haben wir noch bessere Kontermöglichkeiten. Wir wussten, dass es eine schwierige Aufgabe wird, hier in Magdeburg zu bestehen. Sie waren die spielbestimmende Mannschaft, aber am Ende zählt das Ergebnis."

Philipp Ziereis: "Magdeburg hat ein großartiges Spiel abgeliefert und uns das Leben schwer gemacht. Wir haben uns in alles reingeworfen und sind vielleicht der glückliche Sieger. Am Ende waren wir aber vielleicht auch etwas abgezockter, haben dem Druck standgehalten und sind eine Runde weiter. Der Einsatz hat gestimmt. Wir wussten aber auch, was uns hier erwartet."

Leart Paqarada: "Es ist genau das gewesen, was wir in diesem Stadion erwartet haben. So war es klar, dass sie mit großer Wucht kommen. So wie sich die Mannschaft reingehängt hat, können wir stolz auf diese Leistung sein. Das Spiel hat Körner gekostet. Spiele im Pokal sind immer schwierig. Es ist klar, dass sie auch individuelle Qualität haben, das mussten wir als Mannschaft lösen."

Dennis Smarsch: "Wir haben uns den Gegner angeschaut und wir wussten, was auf uns zukommt. Das hat Spaß gemacht heute. Für die Fans war es ein tolles Spiel. Gegen wen wir in der nächsten Runde spielen, ist mir egal. Ich freue mich heute noch und spätestens Montag liegt unser Fokus auf dem HSV."

Christian Titz (Cheftrainer 1. FC Magdeburg): "Glückwunsch an den FC St. Pauli. Für uns ist es ein gemischtes Gefühl. Leider hat sich meine Mannschaft für ihr Spiel heute nicht belohnt. Wir wussten aber auch, dass St. Pauli eine hohe Qualität im Umschaltspiel und bei Standards hat. Wir gehen heute als Verlierer vom Platz, weil wir zwei Standards nicht sauber verteidigt haben und wir unsere Chancen nicht genutzt haben."

(lf)

Foto: Witters

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