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Rekordumsatz für den FC St. Pauli

Der FC St. Pauli hat das vergangene Geschäftsjahr erneut mit einem Konzerngewinn abgeschlossen. Bereits zum achten Mal in Folge haben die Braun-Weißen in der Zweiten Liga in der Konzernbetrachtung ein positives Ergebnis erzielen können.

Der Konzernabschluss ergab bei Gesamterträgen einen Rekordumsatz in Höhe von 55,10 Mio. Euro (Vorjahr: 49,41 Mio. Euro) ein Betriebsergebnis vor Steuern von 2,61 Mio. Euro (Vorjahr: 1,41 Mio. Euro). Dieses Ergebnis führt zu einem Konzernjahresüberschuss von 1,56 Mio. Euro (Vorjahr: 0,41 Mio. Euro). 

Zudem hat der Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr seine Verbindlichkeiten um 11,4 Millionen Euro vermindern und die Eigenkapitalquote dadurch stärken können. Hier fällt insbesondere die Rückzahlung der fälligen Anleihe ins Gewicht. Darüber hinaus wurden auch Verbindlichkeiten bei Banken und anderen Kreditgebern zurückgeführt.

Positive Effekte gab es durch die mediale Verwertung, bei der der Verein nicht nur von einer allgemeinen Steigerung der ausgeschütteten Gelder profitierte, sondern sich auch über eine gute Platzierung in der sogenannten Nachwuchssäule einen signifikanten Anteil sichern konnte. 

Aufwandssteigerungen ergaben sich demgegenüber insbesondere durch die Stärkung des Lizenzspieleretats, den Aufbau eines eigenen Vermarktungsteams sowie Investitionen in die Verwaltung (u.a. IT).

"Mit der finanziellen Entwicklung des FC St. Pauli sind wir sehr zufrieden. Zum achten Mal in Folge weisen wir einen Konzerngewinn aus. Zudem konnten wir die über die letzten Jahre aufgebauten Reserven zum signifikanten Abbau der Verbindlichkeiten um 11,4 Millionen Euro nutzen. Das Gesamtergebnis zeigt, dass wir weitsichtig geplant haben und solide aufgestellt sind", so der für Finanzen zuständige Vizepräsident Carsten Höltkemeyer.

 

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