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Liebling, sie haben den Ewald geschrumpft!

Der Technische Direktor des FC St. Pauli, um das Hundertfache verkleinert? Ja, das ist wirklich passiert! Und nein, es besteht dennoch kein Grund zur Sorge. Denn die sagenhafte Verkleinerung des Ewald Lienen im Maßstab 1:100 ist ein Prozess, dem auch Jan-Philipp „Schnecke“ Kalla, Ex-FCSP-Kapitän Sören Gonther, Stadionsprecher-Legende Rainer Wulff, Musiker Thees Uhlmann und über 2.600 Fans sich unterzogen haben. Und zwar freiwillig und mit Vergnügen!

Sie alle sind Teil des faszinierenden Miniatur-Millerntors geworden – des ersten permanenten Ausstellungsstücks des FC St. Pauli-Museums in der Gegengerade. Auch in der aktuellen (und sehr empfehlenswerten!) Fotoausstellung „FC St. Pauli visuell“ ist das Miniatur-Millerntor zu sehen – und schlägt als Start- und Endpunkt der beliebten Stadionführungen am Millerntor - www.millerntour.com - jedes Mal aufs Neue alle Betrachter in seinen Bann.

Viele tausend Arbeitsstunden haben Holger und Veronika Tribian aus Duisburg - zusammen www.stadionmodellbau-tribian.de - schon in dieses Modell investiert. Und die Arbeit hört nicht auf: Schließlich müssen immer wieder neue Details wie neue Wandbemalungen oder die 1910-Weinbar im Foyer des FC St. Pauli-Museums nachgerüstet werden. Und natürlich ziehen immer wieder neue Figuren in das Modell ein.

Komplett mit Zettel und Brille: Ewald Lienen im Maßstab 1:100 (Figur bemalt von Veronika Tribian).

Komplett mit Zettel und Brille: Ewald Lienen im Maßstab 1:100 (Figur bemalt von Veronika Tribian).

Wie eben „Zettel-Ewald“ Lienen – stilecht mit Brille und der legendären Schreib-Ausrüstung in der Hand. Nach einem Foto bemalte Veronika Tribian seine Figur mit Geschick und viel Liebe zum Detail. Genau wie die 2.600 anderen Figuren, die bereits im Museum stehen, und zu denen noch viele andere kommen sollen: „Das echte Millerntor hat fast 30.000 Plätze“, erklärt Holger Tribian. „So ist das bei uns natürlich auch!

Langsam wird’s voll: Veronika Tribian setzt neue Figuren in die Miniatur-Gegengerade ein.

Langsam wird’s voll: Veronika Tribian setzt neue Figuren in die Miniatur-Gegengerade ein.

Bei ihrem letzten Besuch im FC St. Pauli-Museum arbeiteten die beiden „Stadionmodell-Eltern“ besonders intensiv am Modell, denn es galt, einen Umzug vorzunehmen: Die Laden-, Messebau- und Design-Profis der Hamburger bontempo Group haben in Zusammenarbeit mit dem Team von 1910 – Museum für den FC St. Pauli e.V. eine schicke neue Vitrine für das Ausstellungs-Schmuckstück gebaut. Durch größere Fenster und optimierte Beleuchtung kann es nun noch besser betrachtet werden.

Möchtest auch Du in das Miniatur-Millerntor einziehen – und so zugleich Teil des FC St. Pauli-Museums werden? Oder möchtest Du eine Figur oder einen Gutschein dafür verschenken? Alle Informationen findest Du unter www.miniatur-millerntor.de – oder als Broschüre vor Ort beim Modell.

Größere Scheiben, besseres Licht: Das Miniatur-Millerntor in seiner neuen Vitrine.

Größere Scheiben, besseres Licht: Das Miniatur-Millerntor in seiner neuen Vitrine.

Fotos: Stadionmodellbau Tribian / Christoph Nagel

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