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"Wir müssen uns in beiden Sechzehnern konsequenter durchsetzen"

Nach der 1:4-Niederlage in Berlin sind die Kiezkicker wieder zurück in Hamburg. Nach dem Auslaufen seiner Mannschaft sprach Trainer Markus Kauczinski am Montag (27.8.) mit den Hamburger Pressevertretern.

 

 

Die deutliche Niederlage in Berlin hielt der Cheftrainer auch nach einer Nacht Schlaf für vermeidbar: "In der ersten Halbzeit hat sich das Spiel neutralisiert. Union hatte bis zur Führung genau wie wir keinen richtigen Schuss aufs Tor. Vor allem die ersten beiden Treffer sind natürlich völlig unnötig. Nach einem bis dahin ordentlichen Spiel ist es umso ärgerlicher, weil die Tore die Partie dann zugunsten von Union Berlin gedreht haben."

Das Defensivverhalten seiner Mannschaft bei den Gegentreffern kurz vor der Pause bewertete der Übungsleiter durchaus kritisch: "Wir können das besser verteidigen, man muss einfach eine bessere Organisation haben. Union war in diesen Situationen einfach sehr entschlossen und wir haben die entscheidenden Zweikämpfe nicht gewonnen", so Kauczinski. 

Im weiteren Spielverlauf waren unsere Kiezkicker zwar nicht chancenlos, gegen kompakt stehende Berliner fehlte jedoch die letzte Konsequenz: "Gegen eine körperlich so starke Mannschaft wie Berlin müssen wir lernen, uns noch besser durchzusetzen, um die entscheidenden Momente auf unserer Seite zu haben. Wir müssen uns in beiden Sechzehnern konsequenter durchsetzen", forderte der 48-Jährige im Hinblick auf die kommenden Spiele.

Nun geht es darum, die Niederlage an der Alten Försterei so schnell wie möglich abzuhaken und nach vorne zu schauen. Kommenden Sonntag (2.9.) ist der 1. FC Köln zu Gast am Millerntor. "Köln hat natürlich vom Kader her noch einmal eine andere Qualität und ist auch körperlich ein sehr robustes Team", zollte der Cheftrainer dem kommenden Gegner Respekt. Der FC gehöre definitiv zu den Aufstiegskandidaten. Dies spiele aber ab Anpfiff keine Rolle mehr. "Auch dieses Spiel geht bei Null los und auf beiden Seiten stehen jeweils elf Spieler auf dem Platz. In 90 Minuten kann man alles hinkriegen", wollen Markus Kauczinski und sein Team mit den eigenen Fans im Rücken etwas Zählbares herausholen.

 

(fb)

Foto: Witters

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