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"Wir wollen da weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben"

Am Freitagabend (17.8., 20:45 Uhr) geben unsere Kiezkicker in Wiesbaden den Startschuss in die DFB-Pokal-Saison 2018/19. Vor der Begegnung sprach Cheftrainer Markus Kauczinski auf der Pressekonferenz über den Zustand der Mannschaft, die Besonderheit des Pokal-Wettbewerbs und seine Bauchschmerzen beim Aufstellen. 

Für das schwere Los in der 1. Runde des DFB-Pokals wird Cheftrainer Markus Kauczinski voraussichtlich auf Luca Zander und definitiv auf Christopher Buchtmann (Hand-OP) verzichten. „Bei Luca müssen wir abwarten, ob er schon ein Kandidat ist und Christopher wird noch zwei bis drei Tage kürzertreten, ehe er wieder zur Mannschaft stoßen wird“, erklärte der Fußball-Lehrer. Ansonsten kann der 48-Jährige aus dem Vollen schöpfen, was den internen Konkurrenzkampf ankurbelt. „Die Bauchschmerzen bei der Aufstellung sind mir lieber, als wenn ich auf zahlreiche Spieler verzichten muss“, so Kauczinski.

Immerhin sind auch erst die ersten beiden Pflichtspiele absolviert, sodass seine Schützlinge noch genug Gelegenheiten bekommen, um sich zu präsentieren. „Dass einige Spieler unzufrieden sind, gehört im Leistungssport dazu“, sagte Kauczinski. „Die Entscheidung für einen Spieler ist automatisch auch die gegen einen anderen. Wir haben die Augen offen, werden weiterhin beurteilen und eine sportlich faire Entscheidung treffen.“


Deswegen kristallisiert sich in diesen Trainingstagen auch die Startaufstellung für die Partie beim SVWW heraus. Auf Experimente werden die Kiezkicker dabei jedoch verzichten. „Das Spiel ist im normalen Rhythmus und wir werden mit unserer besten Elf antreten“, verriet Kauczinski. Denn auch der starke Gegner vom SV Wehen Wiesbaden, der in der Vorsaison erst spät aus dem Aufstiegsrennen ausgeschieden war, ist Warnung genug. „Wir gehen in das Spiel wie ein normales Zweitliga-Spiel – die zweite und dritte Liga liegen sehr eng beieinander“, betonte unser Cheftrainer.

Deswegen wollen die Boys in Brown den Spirit aus den vorangegangen Siegen mit in das erste Pokalspiel nehmen. „Wir wollen da weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben. Das müssen wir auch, wenn wir eine Runde weiterkommen wollen“, stellte Kauczinski klar. Abschließend hob er den Reiz des Wettbewerbs hervor: „Ich finde den Pokal cool. Durch die KO-Spiele hat er immer seine besonderen Momente. Die Jungs sind fit und heiß und freuen sich auf ein Spiel vor vollem Haus.“

 

(ms)

Foto: Witters

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